Handwerk · Disposition & Einsatzplanung Österreich

Disposition Handwerk Österreich: Techniker und Aufträge optimal verteilen

Falsche Disposition kostet österreichische Handwerksbetriebe bares Geld — Techniker ohne die richtige ÖVGW- oder ÖVE-Zulassung vor Ort, AZG-Verstöße und ungeplante Notdienste. werkflow disponiert Techniker nach WKO-Qualifikation, Region und Auslastung in Echtzeit.

Was werkflow als Dispositions-Tool in Österreich leistet

  • Qualifikationsbasierte Zuweisung: Nur Techniker mit passender ÖVGW-, ÖVE- oder ÖNORM-Zulassung werden für einen Auftrag vorgeschlagen
  • AZG-konforme Planung: Tages- und Wochenarbeitszeit nach österreichischem Arbeitszeitgesetz in Echtzeit — Überschreitungen werden blockiert
  • Notdienst-Rufbereitschaft: Schichttyp Rufbereitschaft nach WKO-KV, automatischer Export der Rufbereitschaftszulage für die Lohnverrechnung
  • Regionale Optimierung: Techniker werden nach Standort und Fahrtzeit disponiert — Spritkosten und Anfahrtszeiten sinken
  • 12-Wochen-Auslastungsvorschau: Saisonale Spitzen frühzeitig erkennen und Kapazitäten über Subunternehmer ausgleichen
  • Direkter Auftrag aus Notdienst: Notdiensteinsätze werden mit einem Klick zu dokumentierten Aufträgen mit Regiestunden und Materialverbrauch

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Techniker nach WKO-Qualifikation disponieren, AZG-konform planen und Notdienste verwalten. 30 Tage kostenlos.

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Häufig gestellte Fragen

Wie disponiert werkflow Techniker nach WKO-Qualifikation und Region?

werkflow kennt die Qualifikationen jedes Technikers — ÖVGW-Gasinstallateurszulassung, ÖVE-Konzessionierung, ÖNORM-Schweißerzertifikate. Bei der Auftragszuweisung schlägt das System nur Techniker vor, die die erforderliche Qualifikation für den Auftrag besitzen und in der richtigen Region verfügbar sind. Qualifikationsverstöße werden vor dem Einplanen blockiert.

Wie berücksichtigt werkflow die AZG-Arbeitszeitgrenzen bei der Disponierung?

Das österreichische Arbeitszeitgesetz (AZG) begrenzt die tägliche Arbeitszeit auf 10 Stunden, die wöchentliche auf 50 Stunden (mit Ausnahmen). werkflow zeigt beim Einplanen die aktuelle Wochenarbeitszeit je Techniker in Echtzeit und warnt vor AZG-Überschreitungen — Dispositionsfehler mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen werden so verhindert.

Wie wird Notdienst-Rufbereitschaft nach WKO-KV in werkflow abgebildet?

Rufbereitschaftsdienste werden in werkflow als eigener Schichttyp geführt — getrennt von regulären Einsätzen. Die Rufbereitschaftszulage nach dem jeweiligen WKO-Branchenkollektivvertrag (z. B. Installateur-KV, Elektrotechniker-KV) wird automatisch für die Lohnverrechnung exportiert. Notdiensteinsätze aus der Rufbereitschaft werden direkt zu Aufträgen umgewandelt.

Wie optimiert werkflow die Auslastung bei saisonalen Spitzen im österreichischen Handwerk?

Österreichische Handwerksbetriebe haben klare Saisonspitzen — Heizungsservice im Herbst, Klimaanlagen im Frühjahr, Bauleistungen im Sommer. werkflow zeigt die Techniker-Auslastung für bis zu 12 Wochen voraus und identifiziert Engpässe frühzeitig. Aufträge können vorgezogen oder Kapazitäten über Subunternehmer (mit ÖNORM-Qualifikationsnachweis) ausgeglichen werden.

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