Überblick · Handwerk Österreich
Handwerksbetriebe in Österreich: Weniger Büro, mehr Handwerk
16 bis 29 Stunden pro Woche — so viel Zeit verbringt der Durchschnitts-Handwerksbetrieb mit Verwaltungsarbeit. Angebote tippen, Eingangsrechnungen sortieren, Kunden vertrösten, Materialpreise nachschlagen, Mitarbeiter koordinieren. Arbeit, die nach der eigentlichen Arbeit kommt.
werkflow automatisiert genau diese Aufgaben — für Meisterbetriebe in ganz Österreich. Per WhatsApp, ohne IT-Kenntnisse, in Ihrer bestehenden Infrastruktur. DSGVO-konform, Fixpreis, in 2 bis 4 Wochen produktiv.
Was werkflow für Ihren Betrieb übernimmt
- Angebote automatisch erstellen — aus Sprachnachricht, Foto oder Leistungsverzeichnis. Sie prüfen, schicken ab.
- Eingangsrechnungen erfassen — Foto per WhatsApp, fertig aufbereitet für BMD, RZL, DATEV, Lexware oder Sage.
- Firmenwissen digital verfügbar — Konditionen, Anleitungen, Kundendaten per WhatsApp-Suche, auch für Ihre Mitarbeiter.
- Kundenanfragen automatisch beantworten — Preisfragen, Terminwünsche, Statusmeldungen ohne manuelle Arbeit.
- Auftragsplanung via WhatsApp — Mitarbeiter einteilen, Material koordinieren, Termine bestätigen.
Das Ergebnis: Ihre Mitarbeiter bekommen alle Informationen, die sie brauchen. Ihr Steuerberater bekommt saubere Daten. Und Sie kommen pünktlich heim.
Aus der Praxis: Betriebe in Österreich
Prüf- & Messtechnik
TÜV NORD Station · Max Liebeck
„Ich hab abends immer noch zwei Stunden Büro gemacht. Jetzt macht das werkflow." — 2h täglich eingespart.
Tischlerei · Oberösterreich
Tischlerei, 6 Mitarbeiter
Von 12 auf unter 5 Stunden Büroarbeit pro Woche. Angebote, Rechnungen, Firmenwissen automatisiert.
Installateur · Steiermark
Installateursbetrieb, 12 Mitarbeiter
Das Wissen des Meisters — jetzt für jeden Mitarbeiter per Suche abrufbar. Weniger Anrufe, mehr Eigenständigkeit.
Elektrobetrieb · Salzburg
Elektrobetrieb, 18 Mitarbeiter
200 Aufträge pro Monat — kein einziger geht mehr unter. Automatische Auftragsbestätigungen und Statusupdates.
Kompatibel mit Ihrer Buchhaltung
Ihr Steuerberater muss nichts ändern. werkflow exportiert in alle gängigen österreichischen und deutschen Buchhaltungssysteme:
- BMD — Marktführer bei österreichischen Steuerberatern
- RZL — weit verbreitet in österreichischen Kanzleien
- DATEV — Standard im deutschsprachigen Raum
- Lexware — verbreitet bei KMU in Deutschland und Österreich
- Sage — Sage 50, Sage 100 und Sage Business Cloud
Wie viele Stunden verliert Ihr Betrieb gerade?
Unser Bürozeitrechner zeigt Ihnen in zwei Minuten, wo Ihre Zeit hingeht — und was sich konkret einsparen lässt.
Bürozeitrechner öffnenHäufige Fragen
Für welche Handwerksgewerke ist werkflow geeignet?
werkflow ist nicht gewerk-spezifisch, sondern aufgaben-spezifisch: Angebote erstellen, Eingangsrechnungen erfassen, Firmenwissen digital verfügbar machen, Kundenanfragen beantworten, Aufträge koordinieren. Diese Aufgaben fallen in jedem Handwerksbetrieb an — ob Tischler, Installateur, Elektriker, Maler, Dachdecker, Schlosser oder Metallbauer.
Muss ich meine bestehende Software ersetzen?
Nein. werkflow ergänzt, was Sie bereits haben. Ihr Steuerberater arbeitet weiter mit BMD, RZL, DATEV, Lexware oder Sage. Ihre Mitarbeiter nutzen weiterhin WhatsApp. Wir docken dort an, wo der Aufwand entsteht — und machen ihn kleiner.
Wie lange dauert die Einrichtung?
Zwei Termine à 30 Minuten für Analyse und Abstimmung. Dann 2 bis 4 Wochen Umsetzung, je nach Umfang. Sie und Ihr Team brauchen keine Einschulung in neue Software — Sie arbeiten weiter über WhatsApp.
Was kostet das?
Ein einzelner Baustein (z.B. automatische Angebotserstellung oder Rechnungserfassung) startet bei 1.500 Euro Fixpreis. Ein vollständiges System kostet je nach Umfang zwischen 8.000 und 15.000 Euro. Nach dem ersten kostenlosen Gespräch erhalten Sie ein verbindliches Fixpreisangebot ohne versteckte Kosten.
Ist werkflow DSGVO-konform?
Ja. Alle Daten bleiben in Europa und werden verschlüsselt gespeichert. Wir verwenden keine Kundendaten für das Training externer KI-Modelle und stellen auf Wunsch einen Auftragsverarbeitungsvertrag aus.
Können auch kleinere Betriebe mit 2–5 Mitarbeitern werkflow nutzen?
Ja. Gerade kleine Betriebe, in denen der Chef alles selbst macht, profitieren am meisten. Wenn Sie der Einzige sind, der Angebote schreibt und Rechnungen erfasst, ist jede automatisierte Stunde eine Stunde mehr fürs Handwerk.