Hero Software Alternative Österreich: Einfacher geht's mit werkflow
Hero Software ist ein umfangreiches ERP-System für Handwerksbetriebe. Materialwirtschaft, Zeiterfassung, Auftragsplanung, Dokumentenmanagement. Alles drin. Aber genau das ist auch das Problem: Für viele Betriebe ist es schlicht zu viel.
Wenn Sie einen Betrieb mit 5 bis 15 Mitarbeitern führen, brauchen Sie kein ERP-System mit hundert Modulen. Sie brauchen eine Lösung, die Ihnen die Büroarbeit abnimmt, ohne dass Sie erst wochenlang lernen müssen, wie sie funktioniert.
Was Hero gut macht
Hero hat als ERP-Lösung für Handwerksbetriebe durchaus seine Stärken:
- Umfangreiche Materialkalkulation mit Lieferantenanbindung
- Zeiterfassung und Auftragsplanung in einem System
- Dokumentenmanagement für Pläne, Fotos und Protokolle
- Detaillierte Auswertungen und Berichte
Für größere Betriebe mit eigener Verwaltung und jemandem, der sich hauptberuflich um die Software kümmert, kann Hero die richtige Wahl sein. Aber das trifft auf die meisten Handwerksbetriebe in Österreich nicht zu.
Wo es für kleine und mittlere Betriebe hakt
1. Zu komplex für den Alltag
Ein Betrieb mit 5 bis 15 Mitarbeitern braucht kein vollständiges ERP-System. Sie brauchen schnelle Angebote, saubere Rechnungen und einen Draht zum Steuerberater. Hero bietet 50 Features, von denen Sie vielleicht 5 regelmäßig nutzen. Der Rest steht im Weg.
2. Hoher Schulungsaufwand
Bis Ihr Team mit Hero produktiv arbeitet, vergehen Wochen. Der Geselle auf der Baustelle hat keine Zeit für Softwareschulungen. Und der Lehrling, den Sie gerade eingestellt haben, soll arbeiten lernen, nicht Menüs klicken.
3. Teuer für das, was Sie wirklich brauchen
Lizenzkosten, Modulkosten, Schulungskosten, Implementierungskosten. Das läppert sich. Und dann zahlen Sie monatlich für ein Warenwirtschaftsmodul, das Sie gar nicht nutzen, weil der Großhändler sowieso seine eigene Bestellplattform hat.
Der werkflow-Ansatz: Weniger System, mehr Ergebnis
werkflow macht nicht alles. Aber das, was es macht, macht es so einfach wie möglich:
- Angebote per KI: Leistungsverzeichnis weiterleiten, die KI erstellt den Entwurf. Sie prüfen, passen an, schicken ab. 10 Minuten statt 90.
- Rechnungen per Foto: Rechnung fotografieren, per WhatsApp schicken, fertig. Die KI erkennt alles automatisch.
- BMD/RZL-Export: Ihr Steuerberater bekommt saubere Daten im richtigen Format. Ohne Abtippen, ohne Nachfragen.
- Firmenwissen per KI: Preise, Erfahrungswerte, Projekthistorie. Alles per WhatsApp abrufbar. Kein Suchen in Ordnern oder Datenbanken.
- Kein Login: Alles läuft über WhatsApp. Ihr Team kennt WhatsApp. Schulung: null.
Hero Software vs. werkflow im Vergleich
Angebote erstellen
Hero: Manuell im ERP-System
werkflow: KI liest LV und erstellt Entwurf
Rechnungen erfassen
Hero: Manuell im System
werkflow: Foto per WhatsApp
BMD/RZL Export
Hero: Eingeschränkt
werkflow: Ja, vollständig
Bedienung
Hero: Komplexes ERP mit vielen Modulen
werkflow: WhatsApp
Einarbeitung
Hero: Wochen bis Monate
werkflow: Sofort nutzbar
Kosten
Hero: Hohe Lizenzkosten + Module
werkflow: Fixpreis, keine versteckten Kosten
Firmenwissen
Hero: Nicht enthalten
werkflow: KI-Wissensdatenbank
Weniger Komplexität, mehr Ergebnis?
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Häufige Fragen
Ist werkflow auch für größere Betriebe geeignet?
Ja. werkflow ist für Betriebe mit 3 bis 30 Mitarbeitern ausgelegt. Die Stärke liegt darin, dass jeder im Team sofort damit arbeiten kann, ohne Schulung. Ob der Chef auf der Baustelle eine Rechnung fotografiert oder der Lehrling im Lager eine Frage ans Firmenwissen stellt, alles geht per WhatsApp.
Kann werkflow auch Zeiterfassung und Materialkalkulation?
werkflow konzentriert sich auf die Bereiche, die am meisten Zeit fressen: Angebote, Rechnungen und Firmenwissen. Für Zeiterfassung und detaillierte Materialkalkulation gibt es spezialisierte Tools, die werkflow ergänzen. Der Vorteil: Sie zahlen nur für das, was Sie wirklich brauchen.
Wie läuft der Wechsel von Hero zu werkflow?
Unkompliziert. Im Erstgespräch schauen wir uns an, was Sie aktuell nutzen und was Sie wirklich brauchen. Die Einrichtung dauert wenige Tage, nicht Wochen. Und Ihr Team kann sofort loslegen, weil WhatsApp jeder schon kennt.