Handwerk · Kalkulation Österreich
Kalkulation Handwerk Österreich: Stundensatz, Material und Deckungsbeitrag richtig berechnen
Umsatz wächst, aber am Konto bleibt nichts übrig — der klassische Fehler im österreichischen Handwerk: Stundensatz zu niedrig, Materialaufschlag vergessen, ASVG-Kosten nicht einkalkuliert. Wer nicht weiß, was ein Auftrag wirklich kostet, kalkuliert irgendwann in die Insolvenz. Die meisten Handwerksbetriebe unterschätzen ihren kostendeckenden Stundensatz um 20 bis 30 Prozent.
werkflow macht Kalkulation im österreichischen Handwerk transparent: Stundensatz berechnen, Materialaufschläge hinterlegen, Angebote kalkulieren und nach Auftragsabschluss nachkalkulieren. BMD/RZL-Export inklusive.
Stundensatz und Angebotskalkulation
1. Kostendeckenden Stundensatz berechnen
Lohnkosten nach österreichischem Kollektivvertrag, ASVG-Abgaben, Fahrzeugkosten, Werkzeugabschreibung, Versicherungen, Bürokosten — werkflow addiert alle Gemeinkosten und berechnet den Stundensatz, unter dem kein Auftrag angenommen werden sollte. Wer seinen echten Stundensatz kennt, bietet nicht mehr unter Preis an.
2. Angebote mit Materialaufschlag und Risikopuffer kalkulieren
Einkaufspreise und Materialaufschläge werden einmalig hinterlegt. Bei jedem Angebot rechnet werkflow Materialkosten, Lohnkosten und einen einstellbaren Risikopuffer zusammen. Ändert sich der Lieferantenpreis, wird der Stamm einmal aktualisiert — alle zukünftigen Angebote für österreichische Hausverwaltungen und Gewerbekunden rechnen automatisch korrekt.
Nachkalkulation und Deckungsbeitragsanalyse
3. Nachkalkulation: Soll-Ist-Vergleich nach jedem Auftrag
Nach Auftragsabschluss vergleicht werkflow kalkulierte Stunden und Materialmengen mit den tatsächlich erfassten. Abweichungen sind sofort sichtbar: Welche Auftragstypen werden regelmäßig unterschätzt? Wo entstehen Mehrkosten? Die Nachkalkulation ist das wichtigste Lernwerkzeug für präzisere Angebote — besonders bei komplexen Altbausanierungen in Wien.
4. Deckungsbeitrag pro Auftragsart und Kundengruppe
werkflow zeigt den Deckungsbeitrag pro Auftrag und aggregiert über Zeiträume. Welche Auftragsarten liefern die höchste Marge? Wartungsverträge mit Wiener Hausverwaltungen oder Tourismus-Hotels in Tirol? Mit dieser Datenbasis kann ein österreichischer Handwerksbetrieb gezielt akquirieren.
- Stundensatz: Kostendeckend berechnen inkl. ASVG und KV-Lohnkosten
- Angebotskalkulation: Lohn + Material + Risikopuffer automatisch
- Nachkalkulation: Soll-Ist nach jedem Auftrag, Lerneffekt
- Deckungsbeitrag: Pro Auftrag, Kundengruppe und Auftragsart, BMD/RZL-Export
Häufige Fragen
Wie berechnet werkflow den Stundensatz für einen österreichischen Handwerksbetrieb?
werkflow unterstützt die Kalkulation des kostendeckenden Stundensatzes: Lohnkosten nach österreichischem Kollektivvertrag, Sozialabgaben (ASVG), Gemeinkosten (Miete, Fahrzeug, Versicherung), Gewinnaufschlag und Auslastungsgrad fließen in die Berechnung ein. Das Ergebnis ist der Mindest-Stundensatz, unter dem kein Auftrag angenommen werden sollte.
Kann werkflow die Nachkalkulation für österreichische Handwerksbetriebe automatisch durchführen?
Ja. Nach Abschluss eines Auftrags vergleicht werkflow die kalkulierten Stunden und Materialmengen mit den tatsächlich erfassten. Abweichungen werden sofort sichtbar. Die Nachkalkulation zeigt über Zeit, welche Auftragsarten die höchsten Deckungsbeiträge liefern — wichtig für Betriebe, die sowohl Hausverwaltungsaufträge als auch Privataufträge in Wien, Graz und Linz betreuen.
Wie hilft werkflow bei der Materialkalkulation für österreichische Handwerksangebote?
Materialmengen werden aus dem Aufmaß automatisch berechnet. Einkaufspreise und Aufschläge sind im System hinterlegt. werkflow kalkuliert Materialkosten pro Angebot. Preisänderungen bei österreichischen Lieferanten können einmalig im Stamm aktualisiert werden — alle zukünftigen Angebote rechnen mit dem neuen Preis. BMD/RZL-Export inklusive.
Zeigt werkflow den Deckungsbeitrag pro Auftrag für österreichische Handwerksbetriebe?
Ja. werkflow berechnet den Deckungsbeitrag pro Auftrag. Über Zeiträume hinweg ist sichtbar, welche Kundengruppen und Auftragsarten die höchsten Deckungsbeiträge liefern — Wartungsverträge mit österreichischen Hausverwaltungen, Privataufträge oder Gewerbekunden in Tourismusregionen (Tirol, Salzburg). Das ermöglicht gezielte Akquisition.
Was kostet werkflow für österreichische Handwerksbetriebe?
werkflow ist als monatliches Abonnement verfügbar. Die Preise richten sich nach Betriebsgröße und genutztem Funktionsumfang. Eine kostenlose Testphase ermöglicht den Einstieg ohne sofortige Vertragsbindung. BMD/RZL-Export inklusive. Konkrete Konditionen sind auf der Preisseite oder im direkten Gespräch verfügbar.