Plancraft Alternative für Österreich: Warum Handwerker wechseln
Plancraft ist eine gute Handwerker-Software. Keine Frage. Aber wenn Sie aus Österreich sind und mit BMD oder RZL arbeiten, merken Sie schnell: Da fehlt was. Und wenn Sie eigentlich keine Lust haben, sich in noch ein System einzuloggen, dann ist werkflow vielleicht der bessere Weg.
Was Plancraft gut macht
Plancraft hat einiges richtig gemacht. Die Software ist modern, die App funktioniert ordentlich, und für deutsche Betriebe ist das Paket stimmig:
- Digitale Auftragsmappe, die auf der Baustelle funktioniert
- Zeiterfassung direkt in der App, ohne extra Tool
- Ordentliche Oberfläche, die auch jüngere Mitarbeiter gern nutzen
- Gute Dokumentation und Support
Wenn Sie einen Betrieb in Deutschland führen und keine besonderen Anforderungen an Buchhaltungs-Exporte haben, ist Plancraft eine solide Wahl. Aber Österreich ist nicht Deutschland.
Wo es für österreichische Betriebe hakt
In der Praxis stoßen österreichische Handwerksbetriebe mit Plancraft an drei Grenzen:
1. Kein BMD/RZL-Export
Ihr Steuerberater arbeitet mit BMD oder RZL. Plancraft liefert keinen sauberen Export in diesen Formaten. Das heißt: Sie oder Ihr Steuerberater tippen die Daten nochmal ab. Oder Sie basteln sich eine CSV-Lösung zusammen, die bei jedem Update wieder kaputtgeht.
2. Noch ein System, in das Sie sich einloggen müssen
Sie haben schon Ihr Handy, Ihre Mails, vielleicht eine Buchhaltungssoftware, WhatsApp sowieso. Jetzt sollen Sie sich noch in Plancraft einloggen, dort Daten eintippen, Projekte pflegen. Das ist ein weiteres Tool auf dem Stapel. Und auf der Baustelle hat niemand Zeit, sich durch Menüs zu klicken.
3. Deutsche Software, österreichische Eigenheiten
Steuersätze, WKO-Konformität, österreichische Rechnungslegung. Das sind Details, die für deutsche Anbieter oft nachrangig sind. Sie funktionieren irgendwie, aber nicht reibungslos. Und "irgendwie" reicht nicht, wenn der Steuerberater nachfragt.
Der werkflow-Ansatz: Kein Login, kein Tippen
werkflow funktioniert komplett anders. Kein neues System, in das Sie sich einloggen. Kein Tippen in Formularen. Stattdessen:
- WhatsApp als Eingabe: Sie schicken ein Foto, eine Sprachnachricht oder ein PDF per WhatsApp. Das war's. Kein Login, kein Browser, kein neues Programm.
- KI liest Leistungsverzeichnisse: Der Architekt schickt ein LV? Die KI liest es, erkennt die Positionen, schlägt Ihre Preise nach und erstellt einen Angebotsentwurf. Sie prüfen und schicken ab.
- Rechnungen per Foto: Rechnung fotografieren, schicken, fertig. Die KI erkennt Lieferant, Betrag, Positionen. Alles landet sauber in der Buchhaltung.
- BMD/RZL-Export inklusive: Ihr Steuerberater bekommt die Daten genau so, wie er sie braucht. Kein Abtippen, kein Formatieren.
- Firmenwissen per KI: werkflow baut eine Wissensdatenbank aus Ihren Dokumenten, Preislisten und Erfahrungswerten auf. Fragen Sie per WhatsApp: "Was haben wir letztes Jahr für eine Badsanierung bei 12m2 verlangt?" und Sie bekommen die Antwort sofort.
Plancraft vs. werkflow im Vergleich
Angebote erstellen
Plancraft: Manuell eintippen
werkflow: KI liest LV und erstellt Entwurf
Rechnungen erfassen
Plancraft: Manuell
werkflow: Foto per WhatsApp
BMD/RZL Export
Plancraft: Nein
werkflow: Ja
Bedienung
Plancraft: App + Browser
werkflow: WhatsApp
Einarbeitung
Plancraft: Schulung nötig
werkflow: Sofort nutzbar
Firmenwissen
Plancraft: Nicht enthalten
werkflow: KI-Wissensdatenbank
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Häufige Fragen
Kann ich meine Daten von Plancraft zu werkflow migrieren?
Ja. Wir helfen Ihnen beim Umstieg. Bestehende Stammdaten, Preislisten und Kundeninformationen werden übernommen. Sie fangen nicht bei null an.
Funktioniert werkflow auch für Betriebe mit mehr als 15 Mitarbeitern?
Absolut. werkflow wächst mit Ihrem Betrieb. Ob 3 oder 30 Leute, das System passt sich an. Jeder im Team kann per WhatsApp Rechnungen einschicken oder Firmenwissen abfragen.
Was kostet werkflow im Vergleich zu Plancraft?
Sie bekommen nach dem Erstgespräch ein Fixpreis-Angebot. Keine versteckten Kosten, keine Überraschungen. Die meisten Betriebe sparen so viel Zeit, dass sich die Investition im ersten Monat rechnet.