Notdienst · Handwerk Österreich

Handwerk Notdienst Software: Notfälle erfassen, priorisieren, zuweisen

Heizungsausfall nachts, Rohrbruch am Wochenende, Sturmschaden am Montag früh — Notfälle im Handwerk kommen nie zu einem günstigen Zeitpunkt. Wer keinen strukturierten Prozess hat, verliert Aufträge, verpasst Anrufe und schickt den falschen Monteur zum falschen Kunden.

werkflow erfasst Notrufe strukturiert, priorisiert automatisch nach Kunde, Anlage und Schadenschwere — und weist dem nächsten verfügbaren Monteur mit Rufbereitschaft zu. Für Handwerksbetriebe in Österreich, mit Export nach BMD und RZL.

Drei Notfall-Typen, die jeder Handwerksbetrieb managen muss

Technischer Notfall: Heizungsausfall, Rohrbruch, Stromausfall

Ein Heizungsausfall bei einer Familie mit Kleinkindern im Jänner ist ein anderer Notfall als eine Störmeldung einer gewerblichen Anlage mit Redundanz. Ein Rohrbruch mit aktivem Wasseraustritt erfordert sofortiges Handeln — ein Warmwasserproblem kann bis zum nächsten Morgen warten. werkflow erkennt den Unterschied anhand der strukturierten Erfassung beim Notruf: Welche Anlage, welcher Schaden, wie dringend. Das Ergebnis ist eine klare Priorisierung — keine Bauchentscheidung im Halbschlaf.

Sturmschaden: Dach, Rinnen, Fenster

Nach einem Sturm klingeln alle gleichzeitig. Mehrere Kunden, mehrere Adressen, unterschiedliche Schweregrade. werkflow erfasst jeden Anruf strukturiert — auch wenn der Monteur gerade beim ersten Einsatz ist. Die Übersicht zeigt, welche Schäden noch offen sind, welche bereits einem Monteur zugewiesen wurden und wo noch niemand gefahren ist. Kein Anruf geht verloren, keine Adresse wird vergessen.

Nacht- und Wochenend-Bereitschaft

Rufbereitschaft bedeutet in den meisten Betrieben: der Chef trägt das Handy. werkflow ändert das. Die Bereitschaftsplanung zeigt, welcher Monteur wann Rufbereitschaft hat — und erfasst die Bereitschaftsstunden auftragsbezogen für den korrekten BMD- oder RZL-Export. Bereitschaftszuschläge nach dem AZG werden vollständig dokumentiert, ohne Mehraufwand im Büro.

Wie werkflow Notrufe erfasst und priorisiert

Ein Notruf kommt rein — per Telefon oder WhatsApp. werkflow identifiziert den Kunden anhand der Nummer und zeigt sofort die Anlagenhistorie: welche Anlage, welches Baujahr, letzte Wartung, offene Mängel. Der Assistent erfasst das Problem strukturiert: Was ist ausgefallen? Gibt es Wasser am Boden? Ist die Familie im Haus? Ist der Absperrhahn zugänglich?

  • Automatische Priorität: Schwere des Schadens × Kundenpriorität × Anlagentyp ergibt eine eindeutige Dringlichkeitsstufe
  • Monteur-Zuweisung: werkflow schlägt den nächsten verfügbaren Monteur mit passender Qualifikation und Rufbereitschaft vor
  • Anlagenhistorie sofort sichtbar: Keine Rückfragen — der Monteur sieht alles Relevante bevor er ins Auto steigt
  • Rückrufliste bei verpassten Anrufen: Kein Notruf verschwindet unbemerkt in der Mailbox

Bereitschaftsdienst planen: welcher Monteur hat Rufbereitschaft

werkflow macht Rufbereitschaft planbar. Im Bereitschaftskalender sieht die Disposition auf einen Blick, wer diese Woche, dieses Wochenende und nächsten Feiertag eingeteilt ist. Änderungen — Krankenstand, Tausch zwischen Monteuren — werden direkt im System vorgenommen. Der diensthabende Monteur bekommt automatisch alle Notrufe außerhalb der regulären Zeiten zugewiesen. Bereitschaftsstunden werden sauber für BMD oder RZL exportiert — inklusive Kennzeichnung für die Lohnverrechnung.

Häufige Fragen

Wie priorisiert werkflow einen Notfall gegenüber einem Standardauftrag?

werkflow bewertet eingehende Notrufe anhand drei Kriterien: Kundenpriorität (Stammkunde, Wartungsvertrag), Anlagentyp (Heizung im Winter vs. tropfender Hahn) und Schwere des Schadens (aktiver Wasseraustritt vs. funktionsfähige Anlage mit Störung). Das Ergebnis ist eine eindeutige Dringlichkeitsstufe — Notfall, dringend oder normal. Standardaufträge werden nie verdrängt, sondern korrekt eingereiht.

Kann werkflow auch WhatsApp-Notrufe erfassen?

Ja. Kunden die per WhatsApp schreiben — Foto vom Schaden, kurze Beschreibung — werden von werkflow genauso verarbeitet wie Telefonanrufe. Der Assistent liest die Nachricht, klassifiziert den Notfall und legt einen Auftrag mit Foto-Anhang an. Keine manuelle Übertragung, kein verlorenes Bild.

Was passiert wenn ein Notruf eingeht und niemand abnimmt?

werkflow legt automatisch eine Rückrufaufgabe an — mit Kundenname, Nummer und Zeitstempel des verpassten Anrufs. Der Monteur mit Rufbereitschaft sieht die Aufgabe sofort in der App. Kein Anruf verschwindet in der Mailbox ohne Spur.

Sieht der Monteur beim Notruf die Anlagenhistorie des Kunden?

Ja. Sobald werkflow den Anrufer anhand der Telefonnummer oder Adresse einem Kunden zuordnet, werden alle bisherigen Aufträge, Wartungen und verbauten Anlagen angezeigt. Der Monteur sieht auf einen Blick: welche Heizung, welches Baujahr, was wurde zuletzt gemacht. Das spart Zeit bei der Diagnose und reduziert Rückfragen.

Wie werden Bereitschaftszuschläge nach dem AZG in werkflow abgebildet?

Bereitschaftsdienste und Rufbereitschaft sind nach dem österreichischen Arbeitszeitgesetz (AZG) gesondert zu vergüten. werkflow erfasst Bereitschaftszeiten auftragsbezogen und exportiert die Stundennachweise direkt nach BMD oder RZL — inklusive Kennzeichnung der Bereitschaftsstunden. Ihr Lohnbüro oder Steuerberater übernimmt die korrekte Zuschlagsberechnung auf Basis vollständiger Daten.

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