F\u00FCr Steuerberater · Kanzleien · BMD · RZL · DATEV

Handwerksmandanten ohne Schuhkarton — vorkontierte BMD-, RZL- und DATEV-Exporte ab dem ersten Monat

werkflow ist eine KI-Vorerfassungslösung für Handwerksbetriebe in Österreich und Deutschland. Für Steuerberater-Kanzleien bedeutet das: Mandanten im Elektro-, SHK-, Dachdecker-, Maler- und Schlossergewerk liefern statt Schuhkartons vollständig vorkontierte Exportdateien in BMD-NTCS-ASCII, RZL-Buchungsexport oder DATEV-CSV. Sachkonten-Mapping nach Gewerk einmalig durch die Kanzlei konfiguriert, Belegkreis Eingangsrechnungen lückenlos, Skontierungsfristen-relevante Belegdaten sofort beim Wareneingang erfasst.

Ihr Elektriker-Mandant bringt eine Sonepar-Sammelrechnung — 14 Seiten, 38 Positionen, vier Baustellen. Die zugehörigen Lieferscheine: Handschuhfach, Werkstatt, einer fehlt. Auf der Rechnung: Kupferzuschlag als separate Zeile, Belegdatum für die Skontofrist bereits 18 Tage alt. Ihr SHK-Mandant bringt eine GC-Gruppe-Sammelrechnung mit 22 Positionen und drei Teillieferungen deren Mengen nicht aufgehen. Ihr Dachdecker-Mandant bringt gar nichts — die Braas-Rechnung kommt direkt per Post, ohne einen einzigen Lieferschein dazu.

Das ist kein Ausnahmefall. Das ist der Standardzustand für Kanzleien mit Handwerksmandanten. werkflow ändert diesen Zustand strukturell — nicht durch Appelle an den Mandanten mehr Ordnung zu halten, sondern durch einen einzigen Reflex der sich ändert: Foto beim Abladen statt Zettel ins Handschuhfach.

Das Problem: Handwerksmandanten produzieren strukturell schlechte Belegqualität — und die Kanzlei trägt den Aufwand

Die Ursache ist keine Faulheit. Dachdecker, Elektriker und Schlosser arbeiten körperlich, auf Baustellen, unter Zeitdruck. Die Beleglogistik ist das letzte was sie im Kopf haben wenn der Lkw entladen ist. Das Ergebnis ist für Kanzleien vorhersehbar:

  • Sammelrechnungen ohne Einzellieferscheine. Sonepar, GC-Gruppe, Würth, Brillux — alle liefern monatliche Sammelrechnungen die 10 bis 30 Einzellieferungen zusammenfassen. Der Abgleich ohne Lieferscheine läuft auf Vertrauen. Preisabweichungen, falsch angewendete Objekt-Rabatte, überbezahlte Paletten-Pfandsalden — alles wird still durchgebucht.
  • Variable Zuschläge als nicht klassifizierte Zeilen. Kupferzuschlag (Elektriker), Legierungszuschlag (Schlosser), Rheinzink Metallmarktaufschlag (Dachdecker) — jeder dieser Aufschläge erscheint als eigene Zeile auf der Rechnung. Manuell dem richtigen Sachkonto zuweisen: Kanzlei-Aufwand, nicht Mandanten-Aufwand.
  • Belegdaten kommen zu spät für Skonti. Der typische Verzug zwischen Wareneingang auf der Baustelle und Belegeingang bei der Kanzlei: 2 bis 6 Wochen. Skontierungsfristen von 8 bis 14 Tagen sind längst abgelaufen. Der Mandant verliert Skonti, die Kanzlei kann nichts tun.
  • Fehlende Kostenstellen-Zuordnung. Sammelrechnung mit fünf Baustellen, keine Projektinformation auf dem Beleg. Die Kanzlei fragt nach, der Mandant erinnert sich nicht mehr. Kostenstellen-Zuordnung wird gerätselt statt gelesen.
  • EN-1090-Materialrückverfolgung (Metallbau). Schlossereien mit EN-1090-Zertifizierung brauchen lückenlose Materialchargen-Rückverfolgung. Ohne systematische Lieferschein-Erfassung: Auditgefährdung.

Ergebnis: 3 bis 6 Stunden Buchungsaufwand pro Handwerksmandant pro Monat — davon ein erheblicher Anteil für Klärungsarbeit die der Mandant verursacht hat und die Kanzlei erbringt.

So funktioniert werkflow für Kanzleien — 4 Schritte zum buchungsfertigen Export

1

Sachkonten-Mapping einmalig konfigurieren — 30 Minuten pro Mandant

Die Kanzlei legt Sachkontenstruktur fest: Elektromaterial, Sanitärmaterial, Farben und Beschichtungen, Stahl und Metallwaren, Gerüstmiete, Verbrauchsmaterial. Nach österreichischem EKR oder deutschem SKR03/04. werkflow übernimmt die Konfiguration und wendet sie automatisch auf alle Belege an. Der Mandant ist aus diesem Schritt vollständig herausgehalten.

2

Mandant: Lieferschein-Foto per WhatsApp — beim Abladen, nicht beim nächsten Kanzlei-Besuch

Der Handwerker fotografiert jeden Lieferschein beim Wareneingang. WhatsApp, Foto, kurze Baustellen-Notiz. Keine App-Installation, kein Login, keine Schulung. werkflow erfasst sofort Artikelpositionen, Mengen, Preise, Belegdatum, Kostenstelle aus der Notiz.

3

Automatischer Sammelrechnungs-Abgleich — Differenzen markiert, nicht stumm durchgebucht

Monatsrechnung kommt: alle Einzellieferscheine bereits erfasst. Kupferzuschlag als isolierte Buchungszeile. Objekt-Rabatt geprüft. Paletten-Pfand-Saldo aktuell. Abweichungen zwischen Lieferschein und Sammelrechnung markiert. Mandant gibt frei, Export wird generiert.

4

Exportdatei in BMD, RZL oder DATEV — buchungsfertig, kein Nachfragen

BMD-NTCS-ASCII, RZL-Buchungsexport oder DATEV-CSV. Sachkonten aus Kanzlei-Konfiguration, Kostenstellen aus Mandanten-Notiz, Belegdatum korrekt für Skontofrist-Berechnung. Import in Buchhaltungssystem, Buchung, fertig. Kein manueller Zeilenabgleich, keine Rückfragen.

Handwerksmandant ohne vs. mit werkflow — Kanzlei-Aufwand und Belegqualität

Situation (Kanzlei-Perspektive)Ohne werkflowMit werkflow
Belegeingang JahresabschlussSchuhkarton, 200 Belege, unsortiertVorkontierte Exportdatei, vollständig belegt
Sammelrechnung Sonepar/Würth (30 Positionen)Manueller Zeilenabgleich, Lieferscheine fehlenAutomatisch abgeglichen, Differenzen markiert
Kupfer-/Legierungszuschlag als RechnungszeileManuell dem richtigen Sachkonto zuweisenAutomatisch als isolierte Buchungszeile extrahiert
Skontierungsfrist (8–14 Tage ab Belegdatum)Belegdatum unbekannt, Frist bereits abgelaufenBelegdatum beim Wareneingang erfasst, Frist prüfbar
Kostenstellen-Zuordnung (5 Baustellen, 1 Rechnung)Kanzlei fragt nach, Mandant erinnert sich nichtBaustelle aus WhatsApp-Notiz, automatisch zugeordnet
UVA-VorbereitungBelege nachfordern, Lücken füllen, sortierenVollständige Belegbasis, monatlich exportierbar
Rückfragen an Mandant pro Monat5–15 — jede kostet Kanzlei-ZeitNear zero
Buchungsaufwand pro Mandant/Monat3–6 StundenUnter 1 Stunde

Vorkontierung via WhatsApp: Warum das Sachkonten-Mapping beim Handwerker scheitert — und wie werkflow das löst

Traditionelle Ansätze für bessere Belegqualität bei Handwerksmandanten scheitern am selben Punkt: der Handwerker soll etwas tun was er strukturell nicht tun kann — Belege sortieren, beschriften, kategorisieren, zeitnah einreichen. Das ist keine Frage des Willens. Ein Elektriker der um 18 Uhr von der Baustelle kommt hat keine kognitive Reserve für Beleglogistik.

werkflow löst das durch einen einzigen Verhaltensreflex der realistisch ist: Foto beim Abladen. Der Fahrer ist noch da, der Lieferschein ist in der Hand, WhatsApp ist auf jedem Smartphone. Das dauert 15 Sekunden. Die gesamte Vorkontierungs-Intelligenz passiert danach automatisch — Sachkonten-Zuordnung nach Kanzlei-Konfiguration, Kostenstellen-Mapping, Sammelrechnungs-Abgleich, Exportgenerierung.

Das Ergebnis für die Kanzlei: Der Mandant liefert ab dem ersten Monat eine buchungsfertige Exportdatei. Kein Nachfragen, kein Zeilenabgleich, kein Schuhkarton. Die Kanzlei konfiguriert einmalig das Sachkonten-Mapping — danach ist der Prozess automatisiert.

Frage aus der Kanzleipraxis

Frage: Wir haben 12 Handwerksmandanten mit unterschiedlichen Gewerken — brauchen wir für jeden eine separate Sachkonten-Konfiguration?

Antwort: Nein, nicht zwingend. werkflow hat Gewerk-Vorlagen: Elektriker-Mandanten bekommen eine Standardkonfiguration (Elektromaterial, Kabelware, Schaltgeräte, Installationskleinmaterial), SHK-Mandanten eine andere (Sanitärware, Heizungsmaterial, Armaturen), Malerbetriebe eine dritte (Farben, Grundierungen, Gerüstmiete). Diese Vorlagen können Sie für alle Mandanten des gleichen Gewerks verwenden und pro Mandant bei Bedarf anpassen. Onboarding für 12 Mandanten: ein strukturierter halber Tag, nicht 12 separate Konfigurationssessions.

Wie viele Stunden verbringt Ihre Kanzlei mit Handwerksmandanten-Belegarbeit pro Monat?

Wir zeigen Ihnen in 20 Minuten konkret was sich für Ihre Mandantenstruktur rechnet — mit Beispiel-Export in Ihrem Buchhaltungssystem (BMD, RZL oder DATEV).

Kanzlei-Gespräch vereinbaren

Häufige Fragen

Kann werkflow BMD-NTCS-kompatible Exportdateien erzeugen — direkt importierbar ohne Nachbearbeitung?

Ja. werkflow exportiert im BMD-NTCS-ASCII-Format, kompatibel mit dem Standard-Belegimport in BMD. Belegkreis Eingangsrechnungen, Sachkonten nach Gewerk vorkonfiguriert (Elektromaterial, Sanitärmaterial, Farben und Beschichtungen, Stahl und Metallwaren), Kostenstellen aus der WhatsApp-Projektnotiz des Handwerkers automatisch zugeordnet. Die Kanzlei übernimmt die Datei in BMD ohne manuelle Nachbearbeitung.

Was ist mit RZL — unterstützt werkflow den RZL-Buchungsexport für österreichische Kanzleien?

Ja. RZL-Buchungsexport ist nativ unterstützt. Sachkonto-Struktur nach österreichischem Einheitskontenrahmen (EKR) vorkonfiguriert, Belegdatum und Buchungsdatum getrennt ausgewiesen, Skontierungsfristen-relevante Felder befüllt. Für Kanzleien die RZL als Haupt-Buchhaltungssystem einsetzen: einmalige Sachkonten-Konfiguration durch die Kanzlei, dann läuft der Export vollautomatisch.

Wie funktioniert das Sachkonten-Mapping — konfiguriert das die Kanzlei einmalig oder muss der Mandant das pflegen?

Einmalige Konfiguration durch die Kanzlei bei Mandanten-Onboarding. Die Kanzlei legt fest welches Sachkonto für Elektromaterial (z.B. 5100), Sanitärmaterial (5110), Farben (5120), Stahl (5130), Gerüstmiete (6300) gilt. werkflow wendet das Mapping automatisch auf alle eingehenden Belege an. Änderungen am Sachkontenrahmen werden einmalig aktualisiert — der Mandant ist aus diesem Prozess vollständig herausgehalten.

Sind alle Belege lückenlos im Belegkreis Eingangsrechnungen erfasst — auch Kleinlieferscheine und Kassenbelege?

Ja. werkflow erfasst jeden Beleg den der Handwerker fotografiert: Großlieferungen von Sonepar oder der GC-Gruppe genauso wie Würth-Kleinteillieferscheine, Gerüst-Wochen-Abrechnungen, Quittungen für Verbrauchsmaterial. OCR liest auch verschmutzte oder zerknitterte Belege. Positionen die nicht sicher erkannt wurden sind im Export markiert — die Kanzlei sieht sofort was Prüfbedarf hat, ohne alle 40 Positionen durchzugehen.

Wie verhindert werkflow verpasste Skontierungsfristen bei Handwerksmandanten?

Das Belegdatum wird beim Foto-Eingang sofort erfasst — nicht erst wenn der Mandant den Beleg zur Kanzlei bringt. Das Exportfile enthält Belegdatum und Rechnungsdatum als separate Felder. Für Kanzleien die OP-Listen führen: die offene Posten werden mit korrektem Belegdatum angelegt, Skontofristen sind von Beginn an berechenbar. Der typische Verzug von 2–6 Wochen zwischen Wareneingang und Belegeingang bei der Kanzlei entfällt.

Gibt es ein Partnermodell für Kanzleien mit mehreren Handwerksmandanten?

Ja. Kanzleien die werkflow ihren Handwerksmandanten empfehlen oder aktiv einführen erhalten ein strukturiertes Partnermodell: gemeinsames Onboarding, einheitliche Sachkonten-Konfiguration über alle Mandanten, direkter Kanzlei-Zugang zum Exportbereich. Konkrete Konditionen im persönlichen Gespräch — Kontakt: hallo@werkflow.at.

2 Termine. 1 Stunde. Konkrete Antworten.

Zwei Experten nehmen sich Zeit für Ihren Betrieb. Kostenlos.

1

Wir hören zu · 30 Minuten

Wie läuft Ihr Betrieb? Wo bleibt die Zeit liegen? Wir stellen Fragen, Sie erzählen.

2

Wir kommen mit Antworten zurück · 30 Minuten

Konkrete Lösungsansätze für Ihren Betrieb. Was sich lohnt, was nicht, und wie es aussehen könnte.

Persönliche Antwort innerhalb von 24 Stunden. Kein Bot, kein Callcenter.

Bitte E-Mail oder Telefonnummer angeben.

Persönliche Antwort innerhalb von 24 Stunden. Kein Bot.

oder direkt
Kostenlos und unverbindlich
Ehrliche Einschätzung, kein Verkaufsgespräch