Schreinereien & Tischlereien · Angebotserstellung

Schreiner Angebote: Sprachnotiz in WhatsApp, druckfertiges PDF in 15 Minuten

werkflow ist eine KI-Automatisierungsagentur für Handwerksbetriebe in Österreich und Deutschland. Für Schreinereien und Tischlereien automatisiert werkflow die Angebotserstellung: Sprachnotiz per WhatsApp, werkflow strukturiert Positionen, zieht Materialpreise von Egger, Pfleiderer, Blum, Hettich, JAF Frischeis und Schachermayer, und liefert ein druckfertiges PDF. Kein Excel, kein Abend am Schreibtisch.

Der Kunde steht in der Werkstatt, zeigt auf eine Skizze auf einem Stück Restholz und sagt: „Eiche massiv, irgendwas in die Richtung, was kostet das ungefähr?" Sie wissen, dass die Antwort auf diese Frage 4 Stunden Kalkulation bedeutet. Egger-Preisliste aufmachen, Blum-Katalog wälzen, Laufende-Meter-Preis ausrechnen, Arbeitszeit schätzen, in Excel tippen, PDF exportieren. Abends. Nach einem vollen Tag in der Werkstatt.

Und wenn das Angebot nach 12 Tagen beim Kunden ankommt, hat er bereits bei jemandem bestellt, der schneller war. Jedes Angebot das länger als 48 Stunden dauert, verliert 70% seiner Abschlusswahrscheinlichkeit.

Das Problem: Individuelle Schreinerei-Angebote sind komplex — und fressen Zeit, die Sie nicht haben

Möbel nach Maß ist kein Katalogprodukt. Jedes Angebot ist anders: andere Holzart, andere Oberfläche, andere Beschläge, andere Raumgeometrie. Das macht Schreinerei-Arbeit wertvoll — und Angebote aufwendig:

  • Materialpreise sind volatil. Egger und Pfleiderer haben ihre Preise in den letzten Jahren mehrfach angepasst. JAF Frischeis-Massivolz schwankt mit dem Rohholzmarkt. Wer mit alten Preisen kalkuliert, verliert Marge.
  • Beschläge sind ein Katalog-Labyrinth. Blum Legrabox oder Tandembox? Welche Länge? Welche Tragkraft? Hettich oder Blum für die Klappenlift-Lösungen? Jede Entscheidung braucht Nachschlagen.
  • Laufende Meter bedeuten nichts ohne Tiefe, Höhe und Oberfläche. Der Kunde sagt „4 Meter Küche" — Sie brauchen Korpustiefe, Oberschrankhöhe, Unterschranktiefe, Arbeitsplattendicke, Sockelmaß. Alles einzeln erfragen, alles einzeln kalkulieren.
  • Sägemehl auf dem Display. Die Kalkulation passiert oft zwischen zwei Baustellen oder nach Feierabend — nie in einem ruhigen Büro mit frisch geputztem Bildschirm.
  • Nacharbeiten kostet nochmal Zeit. Kunde will Farbe ändern, Maß anpassen, Position streichen. Jede Änderung: Excel öffnen, anpassen, neu exportieren.

Ergebnis: 3 bis 5 Stunden pro Angebot. Bei 8 bis 12 Angeboten im Monat sind das bis zu 60 Stunden — anderthalb Wochen, die nicht in der Werkstatt verbracht werden. Für Angebote, von denen ein Drittel nie zum Auftrag wird.

So funktioniert werkflow für Schreiner — 4 Schritte

1

Sprachnotiz direkt nach dem Kundengespräch — in der Werkstatt oder auf der Baustelle

WhatsApp öffnen, Sprachnotiz starten. „Küche Familie Maier, Eiche massiv geölt, Korpus Egger U702 ST9, Blum Legrabox 500mm Auszüge, Oberschrank mit Aventos Klappenlift, Arbeitsplatte Schiefer-Optik, ca. 4 Laufende Meter, Einbaugerät-Nische 60cm.“ Fertig. Kein Zettel, keine Notiz auf Restholz, kein Vergessen.

2

werkflow strukturiert Positionen und zieht Ihre Konditionen

Das System erkennt Materialien, Dekorcodes, Beschlagsysteme und Arbeitsschritte. Egger-Dekorbezeichnungen, Blum- und Hettich-Produktlinien, Ihre Schachermayer- oder JAF-Frischeis-Konditionen — alles hinterlegt, alles automatisch eingerechnet. Kein Katalog, kein Taschenrechner.

3

Entwurf prüfen und per WhatsApp anpassen

Sie bekommen den strukturierten Angebotsentwurf. Marge zu knapp? Arbeitszeit zu niedrig geschätzt? Homag-CNC-Aufwand vergessen? Kurze WhatsApp-Nachricht: „Position 3 Stundensatz auf 85 Euro, Arbeitsplatte auf Schachermayer-Listenpreis.“ Werkzeug, kein Autopilot.

4

Druckfertiges PDF — am selben Tag beim Kunden

Angebot freigegeben: PDF mit Ihrem Briefkopf, sauber gegliedert, Positionen und Preise transparent. Der Kunde bekommt es noch am Tag des Gesprächs — nicht in zwei Wochen. Conversion-Rate steigt, Rückfragen sinken.

Angebotserstellung heute vs. mit werkflow — Geschwindigkeit und Abschlussrate

SituationOhne werkflowMit werkflow
Sprachnotiz „Küche Eiche 4m Blum Legrabox“Abend am Schreibtisch, 3–5 Stunden15 Minuten, Entwurf fertig
Egger-Materialcode und aktueller PreisPreisliste wälzen, manuell eintippenAutomatisch erkannt, Ihr Konditionspreis
Blum/Hettich Beschläge kalkulierenKatalog, händisch addiert, FehlerquellePer Sprachnotiz eingebunden
Angebotsdauer bis zum Kunden10–14 TageGleicher Tag oder nächster Morgen
Conversion-Rate (Angebot → Auftrag)~30% bei >7 Tagen Wartezeit~60% bei <24h Lieferung
Materialpreisänderung (Egger/Pfleiderer)Manuell in Excel nachpflegen — oft vergessenEinmal aktualisiert, gilt für alle Angebote
Abends noch Angebote schreiben2–3x pro Woche nach 18 UhrSelten bis nie
Angebot nacharbeiten nach KundenwunschNochmal 1–2 Stunden ExcelWhatsApp-Nachricht, neues PDF

Warum Geschwindigkeit im Schreinerbetrieb über Auftrag oder kein Auftrag entscheidet

Ein Küchenkunde entscheidet sich im Durchschnitt innerhalb von 5 Tagen nach dem ersten Gespräch für einen Anbieter. Nicht für den günstigsten — für den, der zuerst ein seriöses Angebot geliefert hat. Das ist kein Gefühl, das ist Kaufverhalten.

Ihr Angebot kommt nach 12 Tagen. Ihr Mitbewerber — der vielleicht schlechtere Arbeit macht, aber schneller kalkuliert — hat den Auftrag bereits. Nicht weil er besser ist. Weil er früher fertig war. werkflow schließt diese Lücke.

Frage aus der Praxis

Frage: Was ist, wenn der Kunde beim Gespräch „irgendwas mit Eiche" sagt — ohne Maße, ohne konkrete Vorstellung?

Antwort: werkflow gibt Ihnen ein Rohgerüst zurück und markiert, welche Angaben fehlen: Korpustiefe? Oberschrankhöhe? Oberfläche? Sie schicken die Ergänzungen per WhatsApp nach — entweder direkt oder nach einem kurzen Folgegespräch mit dem Kunden. Das System rechnet sofort nach. Kein leeres Excel, kein Neuanfang — nur die fehlende Information ergänzen und weiter.

Wie viele Stunden verbringen Sie pro Woche mit Angeboten?

Unser Bürozeitrechner zeigt Ihnen das Einsparpotenzial in 2 Minuten — inklusive entgangener Aufträge durch lange Angebotsdauer.

Einsparpotenzial berechnen

Häufige Fragen

Wie erkennt werkflow Materialien wie 'Egger U702 Korpus' oder 'Blum Legrabox 500mm'?

werkflow ist auf DACH-Schreinerei-Terminologie trainiert. Egger-Dekorbezeichnungen, Pfleiderer-Codes, Blum-Produktlinien (Legrabox, Tandembox, Clip-Top), Hettich-Systeme — das System kennt die Sprache Ihrer Branche. Sie reden wie auf der Baustelle, werkflow übersetzt es in Positionen.

Was ist mit Sondermaßen — Einbauküche mit Schräge, Dachbodenzimmer, untypische Raumgeometrie?

Sie beschreiben die Besonderheit per Sprachnotiz oder Text. werkflow strukturiert die Positionen und markiert, wo Maße fehlen oder eine manuelle Prüfung sinnvoll ist. Sie ergänzen per WhatsApp, das System rechnet nach. Kein leeres Excel, kein Neuanfang.

Wie aktuell sind die Materialpreise — Holz und Beschläge schwanken stark?

Materialpreise werden bei der Einrichtung mit Ihren aktuellen Konditionen hinterlegt — inklusive Ihrer Schachermayer- oder JAF-Frischeis-Konditionen. Wenn sich Preise ändern, aktualisieren Sie sie einmalig im System. Alle folgenden Angebote rechnen automatisch mit dem neuen Stand.

Kann ich das Angebot noch anpassen bevor es rausgeht?

Immer. werkflow liefert einen Entwurf — Sie sind der Schreinermeister, der das Angebot freigibt. Preis anpassen, Position ergänzen, Formulierung ändern: per WhatsApp-Nachricht, und das Angebot wird aktualisiert. Das fertige PDF verschicken Sie. Werkzeug, nicht Autopilot.

Was ist mit Aufmaß auf der Baustelle — kann ich das direkt einfließen lassen?

Ja. Aufmaß-Fotos oder handschriftliche Skizzen als WhatsApp-Foto, Sprachnotiz mit den Maßen dazu — werkflow kombiniert beides zu einer strukturierten Positionsliste. Sägemehl auf dem Display inklusive.

Was kostet das für einen Schreinerbetrieb?

Nach dem kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie ein verbindliches Fixpreis-Angebot. Die Angebotserstellung ist ein eigenständiger Baustein — kein Abo, keine Monatslizenz. Das System gehört nach der Einrichtung Ihnen.

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