Kundenverwaltung · Handwerk Österreich

Kundenverwaltung Handwerk: Alle Infos griffbereit, kein CRM nötig

"Wer ist Herr Huber nochmal?" - eine Frage, die in jedem Handwerksbetrieb täglich auftaucht. Im Kopf des Meisters ist die Antwort klar. Aber was, wenn der Chef gerade auf der Baustelle ist? Was, wenn ein neuer Mitarbeiter anruft? Was, wenn Sie selbst den Faden verloren haben?

CRM-Systeme versprechen Abhilfe - aber die meisten sind für Handwerksbetriebe zu komplex, zu teuer oder schlicht zu weit entfernt vom Alltag. werkflow löst das Problem anders: WhatsApp als durchsuchbare Kundendatenbank. Keine neue Software, keine Datenpflege, keine Einarbeitung.

Warum klassische CRMs für Handwerksbetriebe nicht funktionieren

CRM steht für Customer Relationship Management - und das klingt gut. In der Praxis bedeutet es für Handwerksbetriebe in Österreich: ein weiteres System, das befüllt, gepflegt und aktuell gehalten werden muss. Von wem? Meist vom Meister selbst, nach Feierabend.

Das Problem ist nicht die Software. Das Problem ist die Eingabe. Jedes CRM ist nur so gut wie die Daten, die darin sind. Und Daten einpflegen kostet Zeit - Zeit, die Handwerksbetriebe nicht haben.

werkflow umgeht diese Eingabelogik vollständig. Statt Daten in ein System einzupflegen, lernt werkflow aus dem, was ohnehin passiert: Angebote, Rechnungen, WhatsApp-Nachrichten, Auftragsbestätigungen. Das Kundenwissen wächst automatisch - ohne manuelle Arbeit.

Was werkflow über Kunden weiß - und wie man es abruft

Ein Mitarbeiter fragt per WhatsApp: "Was haben wir letztes Jahr für Herrn Gruber gemacht?" werkflow antwortet: drei Angebote, zwei davon beauftragt, Badezimmer saniert und Heizung gewartet, Gesamtvolumen 8.400 Euro, letzter Kontakt vor vier Monaten, Zahlungsziel 14 Tage netto.

Diese Informationen lagen immer schon irgendwo - in Angeboten, in der Buchhaltung, in alten WhatsApp-Chats. werkflow macht sie strukturiert abrufbar, ohne dass jemand sie manuell eingepflegt hat.

  • Kontakthistorie: Alle Angebote, Aufträge und Kontakte chronologisch
  • Konditionen: Zahlungsziele, Rabatte, besondere Vereinbarungen
  • Leistungshistorie: Was wurde gemacht, was wurde berechnet, was wurde beanstandet
  • Ansprechpartner: Wer ist zuständig beim Kunden, wer entscheidet, wer zahlt
  • Objekte und Adressen: Welche Objekte gehören zu diesem Kunden, welche Besonderheiten gibt es

Kundenwissen im gesamten Team verfügbar

Das Kundenwissen steckt im Kopf des Chefs. Das ist ein Risiko: Was passiert, wenn der Meister krank ist? Was, wenn er den Betrieb übergibt? Was, wenn ein neuer Mitarbeiter einen Stammkunden anruft und nicht weiß, was der erwartet?

werkflow macht das Wissen übertragbar. Jeder Mitarbeiter kann per WhatsApp fragen - und bekommt dieselben Informationen, die der Chef im Kopf hat. Das spart Rückfragen, verhindert Fehler und macht das Unternehmen weniger abhängig von einer einzelnen Person.

Wie viel Betriebswissen liegt gerade im Kopf des Chefs?

Unser Bürozeitrechner zeigt Ihnen in zwei Minuten, wo strukturierte Kundenverwaltung konkret Zeit spart.

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Häufige Fragen

Ist werkflow ein CRM-System?

Nicht im klassischen Sinne. werkflow ist kein Vertriebstool mit Pipeline-Management, Kontakthistorie und Reportings. Es ist ein Betriebsassistent, der Kundenwissen zugänglich macht - per WhatsApp-Suche, ohne Datenpflege, ohne neue Software. Für Handwerksbetriebe in Österreich, die kein aufwendiges CRM wollen, aber trotzdem alle Infos griffbereit brauchen.

Muss ich alle Kundendaten erst manuell einpflegen?

Nein. werkflow lernt aus bestehenden Angeboten, Rechnungen, WhatsApp-Verläufen und anderen Unterlagen. Der Onboarding-Prozess erfasst Ihre wichtigsten Kunden und Konditionen in einem strukturierten Gespräch. Danach erweitert sich die Datenbasis automatisch bei jeder neuen Interaktion.

Was ist mit DSGVO - wo werden Kundendaten gespeichert?

Alle Daten werden ausschließlich auf europäischen Servern gespeichert, verschlüsselt übertragen und nicht für das Training externer KI-Modelle verwendet. Wir stellen auf Wunsch einen Auftragsverarbeitungsvertrag aus und beraten Sie zur korrekten DSGVO-Einwilligung gegenüber Ihren Kunden.

Können mehrere Mitarbeiter auf Kundendaten zugreifen?

Ja. Alle Mitarbeiter, die in der WhatsApp-Gruppe des Betriebs sind, können werkflow fragen. Wer Herr Huber ist, welche Zahlungskonditionen er hat, was zuletzt gemacht wurde - werkflow antwortet jedem Mitarbeiter, der fragt. Ohne dass der Chef erreichbar sein muss.

Was passiert, wenn ein unbekannter Kunde anruft?

werkflow sucht anhand von Name, Telefonnummer oder Adresse in der Kundendatenbank. Wenn jemand neu ist, legt werkflow auf Wunsch einen neuen Eintrag an - mit den Informationen aus dem ersten Kontakt. Nach dem ersten Auftrag ist der Kunde bereits mit Leistungshistorie erfasst.

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