Dachdeckerbetriebe · Eingangsrechnungen · Sammelrechnung · Paletten-Pfand

Dachdecker Rechnungen: Lieferschein beim Abladen fotografieren — Sammelrechnung läuft automatisch ab

werkflow ist eine KI-Automatisierungsagentur für Handwerksbetriebe in Österreich und Deutschland. Für Dachdeckerbetriebe automatisiert werkflow die Eingangsrechnungsverarbeitung: Lieferschein-Foto per WhatsApp beim Abladen, werkflow extrahiert alle Positionen, verwaltet Teillieferungen gegen offene Bestellungen, erkennt Paletten-Pfand von Braas, Creaton, Bauder und Enke, gleicht automatisch gegen die monatliche Sammelrechnung ab, und exportiert in BMD, DATEV oder RZL. Kein Sonntagabend-Abgleich von 14 Lieferscheinen gegen eine 12.000-Euro-Rechnung.

Der Lkw kommt mit 5.000 Braas-Ziegeln, vier Paletten Bauder-Dämmplatten und zwei Rollen Enke-Flüssigkunststoff. Der Fahrer hat es eilig. Sie unterschreiben den Lieferschein, stecken ihn ins Handschuhfach. Bitumen an den Händen. Die nächste Baustelle wartet. Drei Wochen später kommt die Sammelrechnung: 12.400 Euro, 14 Positionen, zwei Liefertermine. Sie suchen die Lieferscheine — Handschuhfach, Werkstatt, einer fehlt komplett, einer ist vom Regen aufgeweicht. Sonntagabend, Taschenrechner, Tabellenblatt.

Position 7: 240 Creaton-Ziegel zu 0,89 Euro — auf dem Lieferschein waren es 0,84 Euro. Differenz: 12 Euro. Findet das jemand? Meistens nicht. Und das Paletten-Pfand von Lieferung drei — sechs Europaletten, 90 Euro Guthaben — taucht auf der Sammelrechnung nicht auf. Auch das verschwindet meistens.

Das Problem: Sammelrechnungen im Dachdeckerbetrieb sind Kontrollarbeit die niemand machen will — und die trotzdem bares Geld kostet

Braas, Creaton, Bauder, Enke und Soprema liefern nicht einmal pro Monat — sie liefern wenn die Baustelle Material braucht. Tagesgenau, teillieferungsweise, manchmal drei Lkw in einer Woche. Am Monatsende kommt eine Sammelrechnung die alle diese Lieferungen zusammenfasst. Die Prüfung dieser Rechnung ist strukturell defekt:

  • Lieferscheine überleben die Baustelle selten unbeschadet. Bitumen-Fingerabdrücke, Regen, Handschuhfach, Werkzeugkiste — von 14 Lieferscheinen im Monat sind beim Rechnungsabgleich regelmäßig zwei oder drei nicht mehr auffindbar oder nicht mehr lesbar. Der Abgleich läuft dann auf Vertrauen statt auf Kontrolle.
  • Teillieferungen verschleiern Mengendifferenzen. 5.000 Braas-Ziegel bestellt, 2.200 in Lieferung eins, 1.800 in Lieferung zwei — die Sammelrechnung fakturiert 4.050. Wo sind die 150 Ziegel? Im Lager? Noch in Lieferung drei? Gar nicht geliefert? Händisch kaum nachvollziehbar.
  • Paletten-Pfand wird systematisch vergessen oder falsch verrechnet. Europaletten, Fachbodenpaletten, Einwegrahmen — jede Rückgabe hat ein Pfandguthaben das auf der nächsten Sammelrechnung erscheinen sollte. Wer nicht laufend mitzählt, verliert dieses Guthaben — der Lieferant bucht es still zu seinen Gunsten.
  • Rheinzink und andere Metalllieferanten fakturieren Metallmarktaufschläge als separate Zeile. Dieser Aufschlag ändert sich monatlich. Wer nicht prüft ob der fakturierte Aufschlag dem Liefertag-Kurs entspricht, zahlt möglicherweise den falschen Satz — zu hoch oder zu niedrig mit entsprechend unterschiedlichen Konsequenzen.
  • Roto, Velux und FAKRO haben Eindeckrahmen-Varianten die leicht verwechselt werden. Eindeckrahmen für Dachneigung 15–55° ist nicht dasselbe wie für 15–90°. Falsch geliefert, trotzdem fakturiert — wer den Lieferschein nicht genau liest, bemerkt es erst auf der Baustelle.

Ergebnis: 2 bis 4 Stunden Rechnungsprüfung pro Monat, regelmäßig am Wochenende. Und selbst nach dieser Arbeit: systematisch übersehene Preisabweichungen, verschwundenes Paletten-Pfand, ungeprüfte Metallmarktaufschläge.

So funktioniert werkflow für Dachdeckerbetriebe — 4 Schritte vom Lieferschein zum Buchhaltungsexport

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Lieferschein beim Abladen fotografieren — direkt auf der Baustelle

Lkw kommt. Bevor der Fahrer zurückfährt: WhatsApp aufmachen, Lieferschein fotografieren. Auch wenn Bitumen an den Händen klebt, auch wenn es regnet — das Foto reicht. werkflow liest auch zerknitterte, leicht verschmierte oder schlecht beleuchtete Belege. Optional kurz dazuschreiben welche Baustelle oder welches Projekt.

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werkflow extrahiert Positionen, Teillieferstatus und Pfandpositionen

Das System liest alle Zeilen: Braas-Ziegelsorte, Bauder-Dämmplatten-Typ, Menge, Preis, Paletten-Pfand. Rheinzink Metallmarktaufschlag als separate Zeile erkannt. Teillieferungs-Zähler gegen offene Bestellungen aktualisiert. Datanorm-Artikelnummern direkt verarbeitet. Kein manuelles Abtippen.

3

Sammelrechnung kommt — werkflow gleicht automatisch ab

Braas schickt die Monatsrechnung. werkflow hat alle 14 Einzellieferscheine bereits. Automatischer Positionsabgleich: Übereinstimmungen bestätigt, Preisabweichungen und Mengendifferenzen rot markiert, Paletten-Pfandguthaben gegengerechnet. Sie prüfen nur die markierten Stellen — nicht die gesamte 12.000-Euro-Rechnung.

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Export in BMD, DATEV oder RZL — fertig

Geprüfte Rechnung freigeben: Daten fließen direkt in Ihr Buchhaltungssystem. BMD, DATEV, RZL oder DATEV-CSV. Kein erneutes Abtippen, kein Übertragungsfehler. Ihr Steuerberater bekommt vollständig belegte, abgeglichene Eingangsrechnungen.

Sammelrechnungs-Abgleich heute vs. mit werkflow — Zeitaufwand und Fehlerrate

SituationOhne werkflowMit werkflow
Lieferschein-Erfassung beim WareneingangHandschuhfach, Werkstatt, oft nicht mehr auffindbarFoto beim Abladen — sofort digital, niemals verloren
14 Lieferscheine gegen Sammelrechnung abgleichenSonntagabend, 2–3 Stunden, TaschenrechnerAutomatischer Abgleich, nur Differenzen prüfen
Teillieferungen (5.000 Ziegel in 3 Lkw) nachverfolgenHändisch, Mengendifferenzen oft unbemerktLieferstatus läuft automatisch mit, Differenzen markiert
Paletten-Pfand (Europaletten, Mehrwegrahmen) verwaltenNicht systematisch, Pfandguthaben verschwindetPfandsaldo pro Lieferant, Gutschriften automatisch abgeglichen
Rheinzink Metallmarktaufschlag proüfenSelten geprüft, Aufschlag still geschlucktAls separate Zeile extrahiert, Abweichung markiert
Roto/Velux/FAKRO Eindeckrahmen-Variante prüfenArtikelübereinstimmung bei Ähnlichkeit schwer erkennbarExakter Artikel-Code aus Lieferschein extrahiert
Export in BMD, DATEV oder RZLManuell abtippen, Übertragungsfehler möglichDirektexport nach Freigabe, kein Zwischenschritt
Preisabweichungen zwischen Lieferschein und SammelrechnungHäufig übersehen, Fehler zu Lasten des BetriebsAutomatisch markiert, keine stille Differenz

Warum die Sammelrechnung das teuerste Dokument im Dachdeckerbetrieb ist — und warum kaum jemand sie wirklich prüft

Eine Braas- oder Bauder-Sammelrechnung über 10.000 bis 20.000 Euro hat typischerweise 15 bis 30 Positionen. Jede Position entspricht einer Teillieferung die irgendwann im letzten Monat auf irgendeiner Baustelle abgeladen wurde. Der Lieferschein dazu: im besten Fall noch im Transporter, im schlimmsten Fall unter Bitumenbahnen begraben oder im Regen aufgelöst.

Wer diese Rechnung ernsthaft prüfen will, braucht jeden einzelnen Lieferschein — sauber, lesbar, auffindbar. In der Praxis sind das 60 bis 80% der Belege. Die restlichen 20 bis 40% werden auf Vertrauen durchgebucht. Bei einem Betrieb mit 200.000 Euro jährlichem Materialeinkauf und einer durchschnittlichen übersehenen Differenz von 1,5% — das sind 3.000 Euro pro Jahr die still aus dem Betrieb fließen.

werkflow schließt diese Lücke strukturell. Nicht durch mehr Disziplin bei der Ablage — sondern durch einen einzigen Reflex der sich ändert: Foto beim Abladen statt Zettel ins Handschuhfach.

Frage aus der Praxis

Frage: Der Lieferschein ist vom Regen nass geworden und teilweise unleserlich — kann werkflow das noch lesen?

Antwort: Oft ja — OCR-Systeme die auf Handwerksdokumente spezialisiert sind kommen mit partiell unleserlichen Belegen besser zurecht als ein müder Mensch am Sonntagabend. werkflow markiert Positionen die es nicht mit Sicherheit lesen konnte — statt sie still zu ignorieren oder falsch zu interpretieren. Sie sehen genau welche Zeilen nachgeprüft werden müssen und können die Originalfotos direkt im System aufrufen. Im Zweifelsfall kurz beim Lieferanten anrufen und die Position bestätigen lassen — das ist einmal pro Monat, nicht vierzehnmal.

Wie viele Stunden verbringt Ihr Betrieb mit Rechnungsprüfung pro Monat?

Unser Bürozeitrechner zeigt das Einsparpotenzial — inklusive übersehener Preisabweichungen und verlorenes Paletten-Pfandguthaben.

Einsparpotenzial berechnen

Häufige Fragen

Erkennt werkflow Dachdecker-spezifische Artikel wie Braas-Dachziegel, Bauder-Dämmplatten oder Enke-Flüssigkunststoff?

Ja. werkflow ist auf DACH-Dachdecker-Terminologie und die Produktstrukturen der einschlägigen Lieferanten trainiert: Braas- und Creaton-Dachziegel-Serien, Bauder-Dämmplatten-Typen, Enke-Flüssigkunststoff-Produkte, Soprema-Bitumenbahnen, Rheinzink-Blechprofile, Roto- und Velux-Eindeckrahmen, FAKRO-Dachfenster-Typen. Das System erkennt die Bezeichnungen und ordnet sie den richtigen Buchungskategorien und Projekten zu. Datanorm-Artikelnummern werden direkt verarbeitet.

Wie funktioniert der Sammelrechnungs-Abgleich — wenn 12 Lieferscheine in einer Monatsrechnung stecken?

Genau dafür ist werkflow gebaut. Sie fotografieren jeden Lieferschein beim Abladen — werkflow erfasst die Positionen sofort und speichert sie dem Lieferanten und Projekt zu. Wenn die Sammelrechnung von Braas oder Bauder am Monatsende ankommt, hat werkflow alle Einzellieferscheine bereits erfasst. Der Abgleich läuft automatisch: Positionen die übereinstimmen werden bestätigt, Abweichungen in Menge oder Preis werden markiert. Sie sehen auf einen Blick was stimmt und was nicht — ohne 14 Lieferscheine händisch durchzuzählen.

Was ist mit Paletten-Pfand und Mehrwegpaletten — Europaletten und Fachbodenpaletten werden bei uns oft nicht korrekt gebucht?

Paletten-Pfand ist eine systematische Fehlerquelle im Dachdeckerbetrieb. Werkflow erkennt Pfandpositionen auf Lieferscheinen automatisch und führt einen laufenden Pfandsaldo pro Lieferant. Wenn Sie Paletten zurückgeben und die Gutschrift auf der nächsten Rechnung erscheint, gleicht werkflow das automatisch ab. Kein verlorenes Pfandguthaben, keine manuell nachverfolgten Paletten-Zettel.

Teillieferungen sind bei uns normal — 5.000 Braas-Ziegel bestellt, kommen in drei Lkw über zwei Wochen. Wie verarbeitet werkflow das?

Jeder Lieferschein wird als Teillieferung zur offenen Bestellung erfasst. werkflow führt den Lieferstatus: bestellt 5.000 Stück, geliefert bisher 2.200, ausstehend 2.800. Wenn die Sammelrechnung die Gesamtmenge abrechnet, sehen Sie sofort ob die fakturierte Menge mit den tatsächlich eingegangenen Lieferscheinen übereinstimmt. Differenzen zwischen bestellter, gelieferter und fakturierter Menge werden markiert — nicht still geschluckt.

Rheinzink hat einen monatlichen Metallmarktaufschlag der auf den Rechnungen als separate Zeile erscheint — verarbeitet werkflow das korrekt?

Ja. Der Rheinzink Metallmarktaufschlag wird als separate Position auf den Lieferscheinen und Rechnungen ausgewiesen. werkflow erkennt diese Zuschlagszeilen und extrahiert sie getrennt vom Grundpreis. So sehen Sie bei jedem Auftrag was die Zinkblechpositionen netto gekostet haben und was davon Metallmarktaufschlag war. Das ist die Grundlage um bei der nächsten Angebotskalkulation den Aufschlag korrekt einzupreisen.

Was kostet das für einen Dachdeckerbetrieb?

Nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein verbindliches Fixpreis-Angebot. Kein SaaS-Abo, keine Monatslizenz. Einmalig eingerichtet und auf Ihre Lieferanten, Projekte und Buchhaltungssystem konfiguriert. Die Zeitersparnis beim monatlichen Sammelrechnungs-Abgleich und das vermiedene Pfandguthaben-Verschwinden rechnen die Einrichtung in der Regel im ersten Quartal vollständig gegen.

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