Handwerk · Materialliste Österreich
Handwerk Materialliste Österreich: Materialbedarf aus dem Angebot automatisch planen
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Österreichischer Handwerksbetrieb: Montage stoppt, weil falsches Material geliefert wurde - Monteur stand zwei Stunden auf der Baustelle, Nachkalkulation zeigt Verlust, Bauträger fordert Nachkalkulations-Nachweis. Fehlerhafte Materialplanung kostet österreichische Handwerksbetriebe täglich Geld: zu viel bestellt, falsche Menge, vergessene ÖNORM-Position.
werkflow extrahiert die Materialliste automatisch aus dem Angebot: Positionen mit Mengen, Verschnittaufschlag, Bestellliste an österreichische Baustoffhändler, Verbrauchsnachweis auf der Baustelle, Materialkosten-Nachkalkulation je Auftrag, BMD/RZL-Export. Kein doppeltes Eintippen.
Materialplanung aus dem Angebot
1. Bestellliste automatisch aus Angebotspositionen
werkflow extrahiert alle Materialpositionen aus dem Angebot als strukturierte Bestellliste: Artikel, Menge, Einheit, Lieferant. Verschnittaufschläge können pro Kategorie hinterlegt werden - Fliesen +10%, Kabel +5%, Parkett +8%. Die fertige Bestellliste wird als PDF an den österreichischen Baustoffhändler (Baumit, Raiffeisen Lagerhaus, Würth AT, Hagebau, Bauhaus AT) oder per E-Mail versandt. Für ÖNORM B 2110-Aufträge dokumentiert werkflow alle Materialpositionen im normenkonformen Format für Bauträger.
2. Materialverbrauch auf der österreichischen Baustelle dokumentieren
Auf der Baustelle erfasst der Monteur in werkflow den tatsächlichen Materialverbrauch: EAN-Barcode scannen, Menge eingeben, Foto vom Lieferschein. werkflow vergleicht sofort: kalkulierter Bedarf aus dem Angebot vs. tatsächlicher Verbrauch - Differenz in Euro sichtbar. Mehrverbrauch wird dem Kunden als Regieposition nach ÖNORM B 2110 zur Genehmigung vorgelegt - mit Fotos als Nachweis für Bauträger und WEG-Verwalter.
Nachkalkulation und österreichische Buchhaltung
3. Materialkosten-Nachkalkulation je Auftrag
werkflow verbindet tatsächlichen Materialverbrauch und erfasste Stunden zur vollständigen Auftrags-Nachkalkulation: Materialkosten (EK-Preis aus Lieferschein inkl. österreichischer 20% USt) vs. kalkulierte Materialkosten aus dem Angebot, Lohnanteil nach WKO-Kollektivvertrag Bau. Für österreichische Handwerksbetriebe mit Materialaufschlag zeigt werkflow den tatsächlichen Materialdeckungsbeitrag je Auftrag - nach ÖNORM B 2110 für Bauträger-Projekte vollständig dokumentiert.
4. BMD/RZL-Export für den österreichischen Steuerberater
werkflow exportiert Materialkosten und Lieferschein-Belege im BMD- oder RZL-Format: je Auftrag mit Kostenstelle, Vorsteuer-Betrag, UID-Nummer des Lieferanten nach § 11 UStG AT. Für die Jahres-UVA und den Jahresabschluss liefert werkflow alle Materialbuchungen strukturiert - kein manuelles Abtippen von Lieferscheinen, keine vergessene Vorsteuer.
- Bestellliste aus Angebot: Automatisch mit Verschnittaufschlag, PDF an österreichischen Händler
- Verbrauchsnachweis: Barcode-Scan, Foto Lieferschein, Nachweis für ÖNORM B 2110
- Nachkalkulation: Materialkosten je Auftrag, Deckungsbeitrag für Bauträger-Projekte
- BMD/RZL-Export: Vorsteuer, Kostenstellen, UVA-ready für Steuerberater
- Aufbewahrung: Materiallisten als Buchungsbelege 7 Jahre archiviert nach § 212 UGB
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Häufige Fragen
Wie erstellt werkflow automatisch eine Bestellliste aus dem österreichischen Handwerksangebot?
Wenn ein Angebot in werkflow Positionen mit Materialien enthält (z.B. '20 m² Fliesen 60×60, Baumit Fliesenkleber S1'), extrahiert werkflow automatisch alle Materialpositionen als strukturierte Bestellliste. Die Menge wird aus dem Angebot übernommen, Verschnittaufschläge können pro Material-Kategorie hinterlegt werden. Die Bestellliste wird an den österreichischen Baustoffhändler (Würth AT, Hagebau, Raiffeisen Lagerhaus, Bauhaus AT) als PDF oder per E-Mail versandt.
Wie dokumentiert werkflow den tatsächlichen Materialverbrauch auf der österreichischen Baustelle?
Auf der Baustelle erfassen Handwerker in werkflow den tatsächlichen Materialverbrauch: Artikel scannen (EAN-Barcode), Menge eingeben, Foto von Lieferschein. werkflow vergleicht tatsächlichen Verbrauch vs. kalkulierten Bedarf aus dem Angebot - Materialkostendifferenz sofort sichtbar. Für Regieleistungen nach ÖNORM B 2110 erstellt werkflow automatisch den Materialnachweis für Bauträger und WEG-Verwalter.
Wie integriert werkflow Materialkosten in die österreichische Buchhaltung?
werkflow exportiert Materialkosten je Auftrag im BMD- oder RZL-Format für den österreichischen Steuerberater - mit korrekter Zuordnung nach Auftrags- und Kostenstelle für die Jahres-UVA. Lieferschein-Fotos werden als Belege archiviert, entsprechend der Einzelaufzeichnungspflicht der Bundesabgabenordnung (BAO). Für österreichische Unternehmen mit UID-Pflicht weist werkflow Materialrechnungen mit korrekter Vorsteuer nach § 11 UStG aus.
Muss ein österreichischer Handwerksbetrieb Materiallisten aufbewahren?
Ja, Materiallisten sind Buchungsbelege und nach § 212 UGB mindestens 7 Jahre aufzubewahren. werkflow archiviert Bestelllisten, Lieferschein-Fotos und Nachkalkulationen unveränderlich und abrufbar - abgedeckt ist damit auch die Aufbewahrungspflicht für ÖNORM-B-2110-Regieleistungsnachweise gegenüber Bauträgern.
Was kostet werkflow für österreichische Handwerksbetriebe?
werkflow arbeitet mit Fixpreis statt Abo: ein einzelner Baustein ab 1.500 Euro, ein komplettes System 8.000 bis 15.000 Euro. Materiallisten, Materialplanung, Nachkalkulation und BMD/RZL-Export sind im Projektumfang enthalten. Nach dem kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie ein verbindliches Fixpreisangebot.