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Maurer · Putzprotokoll Österreich

Maurer Putzprotokoll Österreich: Innen- und Außenputz nach ÖNORM EN 998-1 und ÖNORM EN 13914 dokumentieren

Putzrisse und Ablösungen sind die häufigsten Gewährleistungsfälle im österreichischen Ausbau - und fast immer auf fehlende Untergrundprüfung oder falsche Schichtdicken zurückzuführen. ÖNORM EN 998-1 definiert die Putzklassen CS I bis CS IV, ÖNORM EN 13914 die Ausführungsregeln. OIB-Richtlinien (Bauordnung) können je Bundesland zusätzliche Anforderungen vorsehen. Ohne Protokoll fehlt der Nachweis - ABGB § 933 gilt 3 Jahre ab Abnahme.

werkflow digitalisiert das österreichische Maurer Putzprotokoll: Untergrundfeuchte messen, Putzaufbau mit österreichischen Herstellern (Baumit Austria, Hasit Austria, Knauf Austria) dokumentieren, Armierungsgewebe nachweisen, Ebenheit prüfen, SigG/eIDAS-Unterschrift - PDF sofort an Auftraggeber.

Untergrundprüfung vor Putzauftrag

1. Untergrundprüfung und österreichische Vorbereitung

Ohne dokumentierte Untergrundprüfung ist ein späterer Haftungsausschluss nach österreichischem Recht kaum möglich. werkflow erfasst:

  • Untergrundfeuchte - Grenzwert je Untergrundtyp: Beton ≤4%, Mauerwerk ≤6%, Porenbeton ≤30%
  • Grundierung österreichischer Hersteller - Baumit Austria / Hasit Austria / Knauf Austria, Verbrauch l/m²
  • Putzhaftbrücke - bei glattem Untergrund (Stahlbeton, Ytong glatt), österreichisches Fabrikat
  • Vorspritzer - Zementschlämme ≥5 mm je Schicht bei saugenden Untergründen

Putzaufbau nach ÖNORM EN 998-1 und OIB-Richtlinien

2. Putzklasse und Schichtdicken dokumentieren

ÖNORM EN 998-1 klassifiziert Putzmörtel nach Druckfestigkeit und Anwendung. werkflow protokolliert den vollständigen Putzaufbau nach österreichischer Norm:

  • Putzklasse - CS I (0,4-2,5 N/mm²) / CS II (1,5-5,0) / CS III (3,5-7,5) / CS IV (≥6,0)
  • Putztyp - GP Allgemeinputz / LW Leichtputz / CR Edelputz / OC Einlagenputz
  • Fabrikat + Charge + Mischungsverhältnis - österreichischer Hersteller, Rückverfolgbarkeit je Liefercharge
  • Unterputz-Schichtdicke - ≥10 mm (Innen) / ≥15 mm (Außen)
  • Maximale Lagendicke - ≤20 mm Außen / ≤15 mm Innen je Auftrag (sonst Schwindrisse)
  • Gesamtdicke - ≤35 mm (darüber Armierung Pflicht, OIB-Richtlinie 2)

3. Armierung und Dehnungsfugen

Armierungsgewebe an Untergrundübergängen ist auch im österreichischen Recht Ausführungspflicht. werkflow dokumentiert:

  • Armierungsgewebe - einlegen bei Untergrundübergängen: Beton/Mauerwerk, Mauerwerk/Decke
  • Gewebetyp - alkalibeständig (AR-Glas), österreichischer Hersteller
  • Maschenweite mm - Gewebetyp nach Hersteller-TDB
  • Überlappung - ≥100 mm an Stößen
  • Dehnungsfugen Außenputz - Felder ≤16 m², zwingend bei Untergrundübergängen

Ebenheit, Oberfläche und österreichische Abnahme

4. Ebenheitsmessung nach ÖNORM EN 13914

ÖNORM EN 13914 schreibt Ebenheitstoleranzen für fertige Putzflächen vor. werkflow erfasst:

  • Ebenheitsmessung - 2m-Latte, Abweichung ≤3 mm bei Standardausführung
  • Wandneigung - ≤5 mm/m (Lot-Abweichung)
  • Rautiefe Innenputz - Q1/Q2/Q3/Q4-Qualität (österreichische Praxis nach BFS-Merkblatt 2)
  • Farbton - RAL/NCS bei Edelputz österreichischer Hersteller
  • Witterungsbedingungen - Verarbeitung ≥5°C, nicht in direktem Sonnenlicht oder Regen

5. Abnahme und österreichische Gewährleistung

Mit der Abnahme beginnt die ABGB § 933 Gewährleistungsfrist von 3 Jahren. werkflow dokumentiert:

  • Klopfprobe - Hohlklingeln: betroffene Fläche m² und Position
  • Foto Ebenheitsnachweis - 2m-Latte mit Messlehre, Abweichung ablesbar
  • Foto Armierungsgewebe-Einlage - vor Überzug mit Putz dokumentiert
  • SigG/eIDAS-Unterschrift Auftraggeber - = Beginn Gewährleistungsfrist ABGB § 933, 3 Jahre

Österreichisches Putzprotokoll digital führen

werkflow führt österreichische Maurerbetriebe durch alle Felder: Untergrundfeuchte eingeben, Putzklasse auswählen, Schichtdicken je Lage protokollieren, Ebenheitsfotos mit Messlehre anhängen. Auftraggeber unterschreibt digital nach SigG/eIDAS. PDF sofort per E-Mail - rechtssicher nach ÖNORM EN 998-1 und ÖNORM EN 13914. BMD/RZL-Export für österreichischen Steuerberater.

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Häufige Fragen

Was muss ein österreichisches Maurer Putzprotokoll dokumentieren?

Untergrundprüfung (Feuchte je Untergrundtyp, Grundierung Fabrikat), Putzaufbau (Klasse CS I-IV nach ÖNORM EN 998-1, Fabrikat + Charge österreichischer Hersteller wie Baumit Austria/Hasit Austria/Knauf Austria, Schichtdicken: UP ≥10mm, je Lage ≤20mm Außen), Armierungsgewebe (bei Untergrundübergängen, Überlappung ≥100mm), Ebenheit (2m-Latte ≤3mm nach ÖNORM EN 13914), Witterungsbedingungen (≥5°C). Unterschrift nach SigG/eIDAS = Beginn ABGB § 933, 3 Jahre.

Welche Putzdicken schreibt ÖNORM EN 998-1 in Österreich vor?

Unterputz: ≥10mm (Innen) / ≥15mm (Außen). Oberputz: ≤10mm. Gesamtdicke: ≤35mm. Maximal je Lage Außen: ≤20mm, Innen: ≤15mm (sonst Schwindrisse). Bei Porenbeton-Untergrund: österreichischer Spezialputz nach Baumit/Hasit Herstellerangabe. OIB-Richtlinien können zusätzliche Anforderungen je Bundesland vorsehen. werkflow hat alle Grenzwerte hinterlegt.

Kann ich das österreichische Maurer Putzprotokoll digital auf der Baustelle führen?

Ja - werkflow führt durch alle Felder: Untergrundfeuchte eingeben, Schichtdicken protokollieren, Ebenheitsfotos mit Messlehre anhängen. Auftraggeber unterschreibt digital nach SigG/eIDAS. PDF sofort. BMD/RZL-Export für österreichischen Steuerberater.

Was kostet werkflow für österreichische Maurerbetriebe?

werkflow ist als monatliches Abonnement verfügbar. Putzprotokolle, Betonprotokolle, Abnahmeprotokolle, Rechnungen und BMD/RZL-Export in allen Tarifen. Kostenlose Testphase möglich.

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