Kältetechnik · Dichtheitsprüfung Österreich
Kältetechnik Dichtigkeitsprotokoll Österreich: F-Gase-VO 517/2014 digital
Kälteanlage mit 120 kg R-410A — CO₂-Äquivalent 250 Tonnen, Prüfintervall 6 Monate. Letzte Dichtheitsprüfung vor 8 Monaten, kein Protokoll. Die F-Gase-VO 517/2014 gilt als EU-Verordnung unmittelbar in Österreich — bei Verstößen drohen empfindliche Strafen.
werkflow digitalisiert das Dichtigkeitsprotokoll nach F-Gase-VO: CO₂-Äquivalent berechnen, Prüfintervall ermitteln, Lecksuchgerät dokumentieren, Erinnerung an nächste Prüfung, BMD/RZL-Export für den Steuerberater.
Dichtigkeitsprotokoll nach F-Gase-VO digital
1. CO₂-Äquivalent und Prüfintervall
werkflow berechnet das CO₂-Äquivalent automatisch: Füllmenge (kg) × GWP-Wert (R-410A: 2088, R-134a: 1430, R-32: 675, R-290: 3). Daraus ergibt sich das Prüfintervall nach F-Gase-VO Art. 4: 5-50 t = 12 Monate, 50-500 t = 6 Monate, > 500 t = 3 Monate. Bei Leckage-Erkennungssystem verdoppelt werkflow das Intervall. Fällige Prüfungen erscheinen in der Auftragsplanung.
2. Dichtheitsprüfung und Lecksuchgerät
werkflow dokumentiert: Lecksuchgerät (Hersteller, Modell, Empfindlichkeit g/a, Kalibrierungsdatum), Prüfmethode (direkt — elektronisch, UV-Additiv; indirekt — Druckabfall), geprüfte Anlagenteile (Verdichter, Verdampfer, Kondensator, Leitungen). Ergebnis je Prüfpunkt: dicht oder Leckage mit Leckageort und geschätzter Menge. Fotos werden direkt gespeichert.
Nachprüfung und Archivierung
3. Leckagereparatur und 30-Tage-Nachprüfung
Bei Leckage dokumentiert werkflow die Reparatur: Leckageort, Reparaturart, Material. Nach F-Gase-VO ist innerhalb von 30 Tagen eine Nachprüfung durchzuführen — werkflow plant den Termin automatisch. Das Nachprüfprotokoll wird verknüpft. Der Betreiber unterschreibt digital nach SigG/eIDAS.
4. Archivierung und BMD/RZL-Export
werkflow archiviert alle Dichtigkeitsprotokolle je Anlage — mindestens 5 Jahre nach F-Gase-VO. Bei Kältemittel-Nachfüllung wird die Menge im Logbuch verbucht. BMD/RZL-Export am Monatsende für alle Wartungs- und Prüfrechnungen des österreichischen Steuerberaters.
- F-Gase-VO 517/2014: CO₂-Äquivalent, Prüfintervall, EU-weit gültig
- Lecksuchgerät: Hersteller, Kalibrierung, Empfindlichkeit
- 30-Tage-Nachprüfung: Automatische Terminplanung nach Reparatur
- BMD/RZL-Export: Wartungs- und Prüfrechnungen für Steuerberater
Häufige Fragen
Welche Dichtheitsprüfungen muss ein österreichischer Kältetechniker nach F-Gase-VO dokumentieren?
Nach EU-Verordnung 517/2014 (F-Gase-VO), die auch in Österreich unmittelbar gilt, sind ortsfeste Kälteanlagen regelmäßig auf Dichtheit zu prüfen: ab 5 t CO₂-Äquivalent alle 12 Monate, ab 50 t alle 6 Monate, ab 500 t alle 3 Monate. Bei installiertem Leckage-Erkennungssystem verdoppeln sich die Intervalle. werkflow berechnet das CO₂-Äquivalent und erinnert automatisch an fällige Prüfungen.
Was muss ein österreichisches Dichtigkeitsprotokoll enthalten?
Ein vollständiges Dichtigkeitsprotokoll enthält: Anlagendaten (Standort, Kältemitteltyp, Füllmenge kg, GWP-Wert, CO₂-Äquivalent), Prüfdatum, Prüfer (Name, Sachkundenachweis Kategorie I-IV nach EU-Verordnung 2015/2067), Lecksuchgerät (Typ, Kalibrierung), Prüfmethode, Ergebnis, Leckageort und Reparaturmaßnahme. werkflow generiert das Protokoll automatisch.
Kann werkflow an fällige Dichtheitsprüfungen erinnern?
Ja. werkflow berechnet aus dem CO₂-Äquivalent das Prüfintervall nach F-Gase-VO und erstellt automatisch Erinnerungen. Bei Leckage wird ein Nachprüftermin innerhalb von 30 Tagen eingeplant. Alle Prüftermine erscheinen in der Auftragsplanung.
Was kostet werkflow für österreichische Kältetechnikbetriebe?
werkflow ist als monatliches Abonnement verfügbar. Digitale Dichtigkeitsprotokolle, Kältemittel-Logbuch, Angebote, Rechnungen und BMD/RZL-Export sind in allen Tarifen enthalten. Eine kostenlose Testphase ermöglicht den Einstieg ohne sofortige Vertragsbindung.