Elektriker · Blitzschutzprotokoll Österreich
Elektriker Blitzschutzprotokoll Österreich: Blitzschutzanlage nach OVE EN IEC 62305 digital prüfen
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Österreichischer Elektriker: Blitzschutzanlage geprüft, kein Protokoll - Versicherung fordert Nachweis der Wiederholungsprüfung, Erdungswiderstand nicht gemessen, WEG-Verwalter verlangt Prüfbescheinigung. Ohne vollständiges Blitzschutzprotokoll lehnt die Versicherung den Schadensfall ab.
werkflow digitalisiert das österreichische Blitzschutzprotokoll: Erdungswiderstand, Trennungsabstand, Fangeinrichtung, Ableitungen, SPD-Ableiter, SigG-Unterschrift, PDF sofort an Auftraggeber und Versicherung.
Blitzschutzprotokoll nach OVE EN IEC 62305 digital
1. Schutzklasse und Anlagenprüfung
werkflow speichert die Blitzschutzprüfung nach der harmonisierten Normenreihe OVE EN IEC 62305 Teil 3 (vormals ÖVE/ÖNORM EN 62305): Schutzklasse (I bis IV), Gebäudebezeichnung/-nutzung, Prüfart (Erstprüfung/Wiederholungsprüfung), Prüfer (konzessionierter Elektrotechniker, WKO-Mitglied). Anlagenteile: Fangeinrichtung (Fangstangen, Fangmasche, Maschenweite nach Schutzklasse), Ableitung (Anzahl, Querschnitt, Materialanforderungen), Erdungsanlage (Tiefenerder, Ringerder-System, Erdungsband). Verbindungsklemmstellen: Korrosionsgrad, Festigkeit. Fotos je Anlagenteil.
2. Messwerte, Prüfintervalle und Trennungsabstand
Messwerte nach OVE EN IEC 62305 Teil 3: Erdungswiderstand Einzelerder und Gesamterdung in Ω (Grenzwert Schutzklasse I/II: ≤10 Ω), Durchgangswiderstand Ableitungen (jede Ableitung einzeln), Stoßstromtragfähigkeit Klemmstellen. Trennungsabstand S berechnet und gemessen in m. Wiederholungsprüfung: Schutzklasse I/II jährliche Sichtprüfung, Vollprüfung alle 2 Jahre; Schutzklasse III/IV Sichtprüfung alle 2 Jahre, Vollprüfung alle 4 Jahre. Überspannungsschutz (SPD) nach ÖVE EN 61643: Typ 1/2/3, Schutzpegel Up in kV, Leckstrom, Kurzschlussfestigkeit. Automatische Grenzwertprüfung mit Soll/Ist-Vergleich.
Übergabe an Auftraggeber und Versicherung
3. SigG-Unterschrift - Versicherungsnachweis komplett
Nach Abschluss der Prüfung zeigt werkflow das vollständige Blitzschutzprotokoll: Messwerte, Mängelbewertung (sicherheitskritisch/empfohlen/in Ordnung), Fotos, nächstes Prüfdatum. Auftraggeber oder WEG-Verwalter unterschreibt digital nach SigG/eIDAS. Das Protokoll wird sofort als PDF per E-Mail versandt - an Auftraggeber, Versicherung und Baubehörde (für die Kollaudierung nach Bauordnung). Das Original bleibt in werkflow archiviert - § 212 UGB verlangt 7 Jahre gesetzliche Aufbewahrungspflicht.
4. Weitere Elektroprüfung und BMD/RZL-Export
Neben Blitzschutz führt werkflow auch die wiederkehrende Prüfung nach OVE E 8101 (vormals ÖVE/ÖNORM E 8001) und die Erstprüfung nach ÖVE EN 50110 durch. Alle Elektro-Prüfprotokolle in einem System: Blitzschutz + OVE E 8101 + Erstprüfung + Photovoltaik. BMD/RZL-Export für alle Elektro- und Prüfleistungen des Steuerberaters.
- OVE EN IEC 62305: Blitzschutzprotokoll Schutzklasse I-IV, Erst-/Wiederholungsprüfung
- Erdungswiderstand/Trennungsabstand: Automatische Grenzwertprüfung
- ÖVE EN 61643/SPD: Überspannungsschutz Typ 1-3
- SigG/eIDAS + BMD/RZL: Rechtsgültige Unterschrift, § 212 UGB: 7 Jahre Archivierung
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Häufige Fragen
Was muss ein österreichischer Elektriker beim Blitzschutz dokumentieren?
Nach der harmonisierten Normenreihe OVE EN IEC 62305 (Blitzschutz, vormals ÖVE/ÖNORM EN 62305) sind Blitzschutzanlagen umfassend zu prüfen: Erstprüfung nach Errichtung, danach Wiederholungsprüfung - für Schutzklasse I/II jährliche Sichtprüfung und Vollprüfung alle 2 Jahre, für Schutzklasse III/IV Sichtprüfung alle 2 Jahre und Vollprüfung alle 4 Jahre. Prüfinhalte: Erdungswiderstand, Trennungsabstand S, Fangeinrichtung, Ableitungen, SPD-Ableiter nach ÖVE EN 61643. Das Blitzschutzprotokoll wird von Versicherung, WEG-Verwalter und Baubehörde verlangt. Nur konzessionierte Elektrotechniker dürfen die Prüfung durchführen.
Wie dokumentiert werkflow den österreichischen Erdungswiderstand und die Blitzschutzanlage?
werkflow speichert die Blitzschutzprüfung nach OVE EN IEC 62305: Schutzklasse (I-IV), Gebäudebezeichnung, Prüfart (Erstprüfung/Wiederholungsprüfung), Prüfer (konzessionierter Elektrotechniker). Messwerte: Erdungswiderstand in Ω (Grenzwert Klasse I/II: ≤10 Ω), Durchgangswiderstand Ableitungen, Trennungsabstand S berechnet/gemessen. Überspannungsschutz (SPD) nach ÖVE EN 61643: Typ 1/2/3, Schutzpegel Up in kV, Leckstrom. Automatische Grenzwertprüfung. Fotos: Fangstange, Ableitungen, Erdungsanlage.
Kann werkflow das österreichische Blitzschutzprotokoll digital unterschreiben lassen?
Ja. werkflow zeigt das vollständige Blitzschutzprüfprotokoll: Messwerte, Mängelbewertung (sicherheitskritisch/empfohlen/in Ordnung), Fotos, nächstes Prüfdatum. Auftraggeber oder WEG-Verwalter unterschreibt digital nach SigG/eIDAS. Das Protokoll wird sofort als PDF per E-Mail versandt - an Auftraggeber, Versicherung und Baubehörde. Das Original bleibt in werkflow archiviert - § 212 UGB verlangt 7 Jahre gesetzliche Aufbewahrungspflicht.
Wie lange muss ein Blitzschutzprotokoll in Österreich aufbewahrt werden?
§ 212 UGB schreibt 7 Jahre gesetzliche Aufbewahrungspflicht für Geschäftsunterlagen vor. Eine längere, freiwillige Aufbewahrung kann sich wegen möglicher Beweisführung bei Versicherungs- oder Haftungsfällen trotzdem empfehlen, ist aber keine gesetzliche Pflicht.
Was kostet werkflow für österreichische Elektrobetriebe?
werkflow arbeitet mit Fixpreis statt Abo: ein einzelner Baustein ab 1.500 Euro, ein komplettes System 8.000 bis 15.000 Euro. Digitale Blitzschutzprotokolle, Prüfprotokolle, Angebote, Rechnungen und BMD/RZL-Export sind im Projektumfang enthalten. Nach dem kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie ein verbindliches Fixpreisangebot.