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Brandschutz · Brandschottprotokoll & abP/ETA Österreich

Brandschottprotokoll: Abschottungssystem, abP/ETA und Kabeldurchführung digital

Brandschottung eingebaut, kein Protokoll - Bauabnahme: Brandschutzbeauftragter verlangt Nachweis abP-Nummer, Belegungsplan und Fotos. Ohne Brandschottprotokoll keine Bauabnahme. Jede Brandschottung muss nach zugelassenem System (abP/ETA) eingebaut und dokumentiert werden.

werkflow digitalisiert das Brandschottprotokoll: Abschottungssystem mit abP/ETA-Nummer, Belegungsplan mit Kabel-/Rohrtypen, Füllgrad, Fotos vor und nach Verschluss, digitale Unterschrift des Einbauers.

Brandschottprotokoll digital

1. Abschottungssystem und Zulassung

werkflow dokumentiert das Abschottungssystem: Hersteller (Hilti, Würth, OBO Bettermann, Walraven), Produktname, Zulassungsnummer (abP nach DIBt oder ETA nach EOTA), Feuerwiderstandsklasse (S 30, S 60, S 90, S 120 nach DIN 4102), Einbauort (Brandwand, Geschossdecke, Installationsschacht), Wandtyp (Massivwand, Leichtbauwand - Dicke mm). werkflow prüft, ob das gewählte System für den Wandtyp und die Feuerwiderstandsklasse zugelassen ist.

2. Belegungsplan und Füllgrad

Je Durchführung dokumentiert werkflow: Belegung (Kabeltyp, Außendurchmesser mm, Anzahl; Rohrtyp - Kupfer/Stahl/Kunststoff, Außendurchmesser mm; Kabelbündel, Kabeltrassen), Durchführungsgröße (Kernbohrung ∅ mm oder Rechteck-Aussparung mm×mm), Füllgrad (% - max. nach abP, typisch 60 %). Schottdicke (mm - Mindestdicke nach abP). Schottmaterial: Brandschutzschaum, Brandschutzmörtel, Brandschutzmanschette, Brandschutzstein. Kennzeichnungsschild: abP-Nummer, Einbauer, Datum.

Fotodokumentation und Abnahme

3. Fotos vor und nach Verschluss

werkflow erfasst je Brandschott mindestens zwei Fotos: Foto 1 - offene Durchführung (sichtbare Belegung, Durchführungsgröße, Wandtyp); Foto 2 - verschlossenes Schott (fertiges Schottmaterial, Kennzeichnungsschild). Fotos werden mit Zeitstempel und Raum-Zuordnung gespeichert. Bei Abnahme durch den Brandschutzbeauftragten wird das Protokoll mit allen Fotos als PDF exportiert.

4. Nachbelegung und BMD/RZL-Export

Bei Nachbelegung (zusätzliche Kabel durch bestehendes Schott) dokumentiert werkflow: altes Schott öffnen, neue Belegung eintragen, Füllgrad aktualisieren, Schott neu verschließen - Fotos. Das Nachbelegungsprotokoll wird mit dem Erstprotokoll verknüpft. BMD/RZL-Export für alle Brandschutz-Rechnungen am Monatsende.

  • abP/ETA: Zulassungsnummer, Hersteller, Feuerwiderstandsklasse
  • Belegungsplan: Kabel-/Rohrtyp, Durchmesser, Füllgrad %
  • Fotodokumentation: Vor Verschluss, nach Verschluss, Kennzeichnungsschild
  • BMD/RZL-Export: Brandschutz-Rechnungen für den österreichischen Steuerberater

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Häufige Fragen

Was muss ein Brandschottprotokoll enthalten?

Ein vollständiges Brandschottprotokoll enthält: Einbauort (Brandwand/Decke, Geschoss, Achse), Abschottungssystem (Hersteller, Produktname), Zulassung (abP-Nummer oder ETA-Nummer), Belegungsplan (Kabel, Rohre, Leitungen - Typ, Durchmesser, Anzahl), Füllgrad (%), Schottdicke (mm), Feuerwiderstandsklasse (S 30/S 60/S 90/S 120), Fotos (vor Verschluss, nach Verschluss). werkflow generiert das Protokoll automatisch.

Warum ist ein abP oder ETA für Brandschottungen Pflicht?

Brandschottungen müssen nach einem zugelassenen System eingebaut werden: abP (allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis) nach deutschem Baurecht oder ETA (Europäische Technische Bewertung). Ohne gültige Zulassung ist die Brandschottung baurechtlich unwirksam. werkflow prüft die abP/ETA-Nummer und dokumentiert die Übereinstimmung mit dem zugelassenen System.

Kann werkflow Brandschottungen mit Fotos dokumentieren?

Ja. werkflow erfasst je Brandschott mindestens zwei Fotos: vor Verschluss (offene Durchführung mit sichtbarer Belegung) und nach Verschluss (fertiges Schott mit Kennzeichnungsschild). Fotos werden mit GPS-Koordinaten und Zeitstempel gespeichert. Bei Abnahme durch den Brandschutzbeauftragten dienen die Fotos als Nachweis.

Was kostet werkflow für Brandschutzbetriebe?

werkflow übernimmt Betrieb und Betreuung Ihrer Software einschließlich kleinerer Anpassungen. Für größere Entwicklungen vereinbaren wir gesonderte Entwicklungsmonate. Digitale Brandschottprotokolle, Brandmelderprotokolle, Angebote, Rechnungen und BMD/RZL-Export sind im Projektumfang enthalten. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit dem passenden Betreuungsumfang.

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