Elektriker · Wallbox & Ladeinfrastruktur Österreich
Wallbox Software Österreich: E-Ladesäulen kalkulieren und warten
Wallbox-Installationen sind für österreichische Elektriker ein wachsendes Geschäft. werkflow hinterlegt Hersteller-Kataloge, OVE E 8101-Prüfprotokolle, ElWOG-Netzanmeldung und Ladeinfrastruktur-Wartungsverträge - BMD/RZL-Export für den Steuerberater inklusive.
Was werkflow als Wallbox-Software in Österreich leistet
- Hersteller-Katalog: ABB, Keba, Mennekes, Webasto, Easee - Einkaufspreise + Aufschlag, technische Daten (kW, Phasen, Kabeltyp) hinterlegt
- Kabelkalkulation: Querschnitt nach Ladeleistung, Leitungslänge als Laufmeter - Elektroinstallation nach OVE E 8101 berücksichtigt
- Förderzeile ohne fixen Betrag: Die Bundesförderung für Wallboxen ist 2025 ausgelaufen (siehe FAQ) - werkflow zeigt eine optionale Hinweiszeile, die der Installateur erst befüllt, wenn eine gültige Landesförderungs-Zusage vorliegt, statt einen veralteten Betrag zu suggerieren
- OVE E 8101-Prüfprotokoll: Erstprüfung nach Installation als Pflichtposition, Folgeprüfungen im Wartungsvertrag
- WEG-Ladeinfrastruktur: Mehrere Ladepunkte pro Objekt gebündelt, Hausverwaltungen erhalten automatische Erinnerungen
- BMD/RZL-Export: Alle Rechnungen mit 20 % MwSt - WKO-konforme Abrechnung, monatlicher Export für den österreichischen Steuerberater
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Hersteller-Katalog, Netzanmeldung und OVE E 8101-Prüfprotokolle in einem System. 30 Tage kostenlos testen.
Elektriker Software kennenlernenHäufig gestellte Fragen
Was braucht ein österreichischer Elektriker für Wallbox-Installationen?
Wallbox-Installationen in Österreich erfordern: Kabelquerschnitt nach Ladeleistung, Elektroinstallation nach OVE E 8101 (Elektrische Niederspannungsanlagen - seit 01.10.2025 Nachfolgenorm der ÖVE/ÖNORM E 8001), Anmeldung des neuen Verbrauchspunkts beim Netzbetreiber nach ElWOG, bei höherer Anschlussleistung Abstimmung mit E-Control. werkflow hinterlegt alle Positionen für gängige Wallbox-Hersteller (ABB, Keba, Mennekes, Webasto, Easee) inklusive OVE E 8101-Prüfprotokoll.
Welche Wallbox-Förderungen gibt es 2026 in Österreich noch?
Die Bundesförderung "E-Ladeinfrastruktur" (Säule eRide von eMove Austria, abgewickelt über umweltfoerderung.at) wurde 2025 sowohl für Private (50 % der umweltrelevanten Investitionskosten) als auch für Betriebe (30 %) wegen ausgeschöpften Budgets vorzeitig beendet - Neuregistrierungen sind nicht mehr möglich, nur bereits eingereichte Anträge werden abgewickelt. Verbleibende Option sind Landesförderungen, die je Bundesland unterschiedlich sind und gesondert beim Amt der jeweiligen Landesregierung zu prüfen sind. werkflow kalkuliert Wallbox-Angebote deshalb bewusst ohne fixen Förderbetrag - der Installateur trägt die aktuell gültige Zusage ein, sobald sie vorliegt.
Wie verwaltet werkflow Wartungsverträge für Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern?
Ladeinfrastruktur in österreichischen Mehrfamilienhäusern (WEG-Ladestationen) erfordert regelmäßige Prüfungen nach OVE E 8101 und Firmware-Updates. werkflow bündelt mehrere Ladepunkte einer Wohnungseigentumsgemeinschaft in einem Wartungsvertrag, erstellt Prüfprotokolle je Ladepunkt und erinnert Hausverwaltungen automatisch an Fälligkeiten. BMD/RZL-Export für den österreichischen Steuerberater.
Welche Besonderheiten gibt es bei Wallbox-Installationen in Österreich?
Österreich hat spezifische Anforderungen: OVE E 8101 statt DIN VDE für die Elektroinstallation, E-Control als Netzbetreiber-Koordinator, ElWOG-Anmeldepflicht für neue Verbrauchspunkte, und - anders als in Deutschland - aktuell keine laufende Bundesförderung für Wallboxen (Stand 2026, siehe oben). werkflow kennt diese Unterschiede und generiert österreichische Prüfprotokolle und Rechnungsformate - 20 % MwSt nach österreichischem UStG §11.