Trockenbau · Kalkulation & Angebotserstellung Österreich
Trockenbau Kalkulation Österreich: Ständerwerk und Gipskarton richtig berechnen
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Trennwand, Doppelständer CW 100, zweilagig GKB 12,5 mm, Mineralwolle 60 mm nach ÖNORM B 3358 - wie viele Ständer, wie viele Platten, welcher Gesamtpreis inkl. 20 % USt? Österreichische Trockenbaubetriebe, die Ständerabstände pauschal aufschlagen, riskieren Materialunterdeckung oder nicht wettbewerbsfähige Angebote.
werkflow digitalisiert die Trockenbau-Kalkulation für Österreich: Wandflächen aus Maßen, Ständerwerk nach ÖNORM B 3358 und Gipskarton-Platten nach ÖNORM B 3410/B 3415 automatisch berechnet, Schallschutzklassen nach ÖNORM B 8115 hinterlegt, LB-HB-Leistungsverzeichnisse generiert - BMD/RZL-Export am Monatsende.
Was die Trockenbau-Kalkulation in Österreich abdecken muss
- Ständerwerk aus Wandfläche: UW-Boden-/Deckenprofil nach Laufmeter, CW-Ständer nach Raster 417/625 mm gemäß ÖNORM B 3358 - werkflow rechnet automatisch
- Gipskarton-Platten: m² × Lagen + Verschnitt (10-15 % Platten, 5 % Profile nach ÖNORM B 3415), GKB/GKF/GKFI nach ÖNORM B 3410 je nach Einsatzbereich
- ÖNORM B 8115 Schallschutz: Mineralwolle-Dicke, Ständerabstand und Lagen je Anforderungsstufe als Vorlage hinterlegt
- Unterdecken: Abhänger, CD/UD-Profil, Gipskarton nach m² - Abschlagsrechnungen nach Baufortschritt
- LB-HB-Leistungsverzeichnis: LV-Texte nach Leistungsbeschreibung Hochbau für GU und öffentliche Auftraggeber, ÖNORM B 2110 als Vertragsgrundlage
- BMD/RZL-Export: Alle Rechnungen mit 20 % USt für den österreichischen Steuerberater, 7 Jahre revisionssicher archiviert (§ 212 UGB)
Schallschutz und Unterdecken
ÖNORM B 8115 in der Kalkulation
Trennwände zwischen Wohnungen und Büros müssen die Schallschutzanforderungen der ÖNORM B 8115 (Schallschutz im Hochbau) erfüllen. werkflow hinterlegt für jede Anforderungsstufe den passenden Wandaufbau nach ÖNORM B 3358: Mineralwolle-Dicke, Ständerabstand, Anzahl Gipskartonlagen und Entkopplungselement. Der Kalkulationsaufschlag für Schallschutz-Qualität wird separat ausgewiesen - transparent für Auftraggeber und Generalunternehmer. Stundensätze werden nach WKO-Kollektivvertrag Bau kalkuliert.
Abgehängte Decken und LB-HB-Leistungsverzeichnisse
Unterdecken werden nach m² Deckenfläche kalkuliert: Abhänger nach Stück, Tragprofil und Wandanschlussprofil nach Laufmeter, Gipskarton-Deckenplatten nach m² + Verschnitt. Leistungsverzeichnisse nach LB-HB (Leistungsbeschreibung Hochbau) werden direkt aus den Kalkulationspositionen generiert - für Generalunternehmer und öffentliche Auftraggeber in Österreich. ÖNORM B 2110 wird als Vertragsgrundlage inklusive Deckungsrücklass bei Subunternehmern hinterlegt.
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Häufige Fragen
Wie kalkuliert werkflow Ständerwerk und Gipskarton für österreichische Trockenbaubetriebe?
werkflow berechnet Ständermenge und Gipskarton-Platten aus der erfassten Wandfläche automatisch. Metallständer werden nach ÖNORM B 3358 (Ausführung von Metallständerwänden) berechnet: UW-Boden-/Deckenprofil nach Laufmeter, CW-Ständer nach Stück im Raster 417/625 mm. Gipskarton (GKB/GKF/GKFI nach ÖNORM B 3410) wird nach m² × Lagen + Verschnitt kalkuliert - 10-15 % bei Platten, 5 % bei Profilen, nach den Mengenregeln der ÖNORM B 3415. Alle Preise inkl. 20 % USt nach österreichischem UStG.
Wie berücksichtigt werkflow Schallschutz nach ÖNORM B 8115 bei der Kalkulation?
Trennwände zwischen Wohnungen und Büros müssen die Anforderungen der ÖNORM B 8115 (Schallschutz im Hochbau) erfüllen. werkflow hinterlegt für jede Anforderungsstufe den passenden Wandaufbau nach ÖNORM B 3358: Mineralwolle-Dicke, Ständerabstand, Anzahl Gipskartonlagen und Entkopplungselement. Der Kalkulationsaufschlag für Schallschutz gegenüber der Standardwand wird als eigene Position ausgewiesen. Stundensätze werden nach WKO-Kollektivvertrag Bau kalkuliert.
Wie erstellt werkflow Leistungsverzeichnisse nach LB-HB für Trockenbau in Österreich?
Trockenbau-Leistungsverzeichnisse nach LB-HB (Leistungsbeschreibung Hochbau) werden aus Kalkulationspositionen generiert. werkflow erstellt LV-Texte mit Mengenansatz für Generalunternehmer und öffentliche Auftraggeber. ÖNORM B 2110 (Allgemeine Vertragsbestimmungen für Bauleistungen) wird als Vertragsgrundlage hinterlegt - inklusive Deckungsrücklass bei Subunternehmern. BMD/RZL-Export am Monatsende.
Wie lange müssen Trockenbaubetriebe Kalkulationsunterlagen in Österreich aufbewahren?
Nach § 212 UGB gilt eine Aufbewahrungspflicht von 7 Jahren für Bücher, Aufzeichnungen, Belege und Geschäftspapiere - nicht 10 Jahre, wie mancherorts kursiert. Kalkulationsblätter, Angebote und Aufmaße zählen als Geschäftsunterlagen. werkflow archiviert sie automatisch und revisionssicher für diesen Zeitraum, BMD/RZL-Export für den Steuerberater inklusive.