Heizungsbau · Hydraulischer Abgleich Österreich

Hydraulischer Abgleich Österreich: Ventilvoreinstellung und Volumenstrom digital

Wärmepumpe eingebaut, KPC-Förderantrag eingereicht — Ablehnung: hydraulischer Abgleich fehlt, Ventilvoreinstellungen nicht dokumentiert. Für KPC- und Landesförderungen ist der hydraulische Abgleich mit Heizlastberechnung Nachweispflicht.

werkflow digitalisiert den hydraulischen Abgleich: Raum-Heizlast aus ÖNORM EN 12831 übernehmen, Volumenstrom je Heizkörper berechnen, Ventilvoreinstellung ermitteln, PDF als Fördernachweis exportieren.

Hydraulischer Abgleich digital

1. Raum-Heizlast und Volumenstrom

werkflow übernimmt die raumweise Heizlast aus der Berechnung nach ÖNORM EN 12831 und berechnet den erforderlichen Volumenstrom je Heizkörper. Systemtemperaturen (55/45 °C Brennwert, 35/28 °C Wärmepumpe) werden aus dem Anlagentyp vorausgefüllt. Je Heizkörper: Typ, Bauhöhe, Baulänge, Anschlussart, Raum-Zuordnung.

2. Ventilvoreinstellung und Pumpendimensionierung

Aus dem berechneten Volumenstrom ermittelt werkflow die Ventilvoreinstellung: Ventilhersteller (Oventrop, IMI Heimeier, Danfoss), Ventiltyp, Kv-Wert, Voreinstellstufe. Rohrnetzberechnung: Rohrleitungslängen, Durchmesser, Druckverluste, ungünstigster Strang. Daraus die erforderliche Restförderhöhe der Pumpe (mWS). werkflow schlägt die Pumpenstufe vor — Hocheffizienzpumpe nach ErP-Richtlinie.

Fördernachweis und Archivierung

3. PDF-Export als KPC-Fördernachweis

werkflow exportiert den hydraulischen Abgleich als PDF: Raum-Liste (Heizlast W, Volumenstrom l/h, Ventilvoreinstellung), Systemtemperaturen, Pumpendaten. Das PDF wird als Anlage zum KPC-Förderantrag oder Landesförderung verwendet. Der Auftraggeber unterschreibt digital nach SigG/eIDAS — Bestätigung der Durchführung. werkflow archiviert alle Protokolle nach UGB § 212.

4. Nachregulierung und BMD/RZL-Export

Nach der Heizperiode kann der Heizungsbauer Nachregulierungen dokumentieren: veränderte Ventilvoreinstellungen, angepasste Pumpenleistung, Komfortbeschwerden je Raum. werkflow erstellt ein Nachregulierungsprotokoll mit Vorher-/Nachher-Werten. BMD/RZL-Export am Monatsende für alle Abgleich- und Optimierungsrechnungen.

  • ÖNORM EN 12831: Raumweise Heizlast, Volumenstrom, Ventilvoreinstellung
  • KPC/Landesförderung: PDF als Fördernachweis, Verknüpfung mit Heizlast
  • Ventilhersteller: Oventrop, IMI Heimeier, Danfoss — Kv-Werte hinterlegt
  • BMD/RZL-Export: Abgleich-Rechnungen für Steuerberater

Häufige Fragen

Was muss beim hydraulischen Abgleich in Österreich dokumentiert werden?

Der hydraulische Abgleich dokumentiert je Heizkörper: Raum-Heizlast (W) nach ÖNORM EN 12831, Vorlauf-/Rücklauftemperatur (°C), berechneter Volumenstrom (l/h), Ventiltyp und Ventilvoreinstellung (Kv-Wert/Stufe). Zusätzlich: Pumpenförderhöhe (mWS), Rohrnetzberechnung. werkflow berechnet die Ventilvoreinstellung aus der Raum-Heizlast automatisch.

Ist der hydraulische Abgleich in Österreich Förderbedingung?

Ja. Für KPC-Förderung (Kommunalkredit Public Consulting) und Landesförderungen bei Heizungsoptimierung und Wärmepumpen-Einbau wird der hydraulische Abgleich als Nachweis verlangt. werkflow dokumentiert den Abgleich mit raumweiser Heizlastberechnung nach ÖNORM EN 12831 — das Protokoll dient als Fördernachweis.

Kann werkflow den hydraulischen Abgleich als Fördernachweis exportieren?

Ja. werkflow exportiert den hydraulischen Abgleich als PDF: Raum-Liste mit Heizlast, Volumenstrom und Ventilvoreinstellung je Heizkörper, Pumpendaten, Systemtemperaturen. Das PDF dient als Nachweis für KPC-Förderanträge und Landesförderungen. Die Berechnung ist mit der Heizlastberechnung nach ÖNORM EN 12831 verknüpft.

Was kostet werkflow für österreichische Heizungsbaubetriebe?

werkflow ist als monatliches Abonnement verfügbar. Digitale Abgleich-Protokolle, Heizlastberechnungen, Angebote, Rechnungen und BMD/RZL-Export sind in allen Tarifen enthalten. Eine kostenlose Testphase ermöglicht den Einstieg ohne sofortige Vertragsbindung.

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