Gerüstbau · Kalkulation & Angebotserstellung Österreich
Gerüstbau Kalkulation Österreich: Gerüstflächen berechnen und Standzeit richtig abrechnen
Fassadengerüst 200 m² Belagfläche, 3 Ebenen, Layher Allround, 6 Wochen Standzeit - wie viele Aufbaustunden, welcher Tagessatz, welcher Gesamtpreis inkl. 20 % MwSt? Österreichische Gerüstbaubetriebe, die Standzeiten pauschal schätzen und alpine Sonderpositionen vergessen, verlieren Marge bei jedem Projekt.
werkflow digitalisiert die Gerüstbau-Kalkulation für Österreich: Gerüstfläche aus Maßen, Aufbau- und Abbaustunden automatisch berechnet, ÖNORM B 4007 Übergabeprotokoll digital, Steilgeländezuschläge und Felsverankerung als Sonderposition - BMD/RZL-Export am Monatsende.
Was die Gerüstbau-Kalkulation in Österreich abdecken muss
- Gerüstfläche automatisch: m² Belagfläche × Ebenen, Aufbaustunden-Richtwert 0,4-0,7 h/m² - werkflow rechnet automatisch
- Systemgerüst-Vorlagen: Layher Allround, Hünnebeck Bosta, Peri Up mit Mietkosten je m²/Tag hinterlegt
- Standzeit mit Verlängerung: Tages- oder Wochensatz nach WKO Baugewerbe KV, Nachkalkulation bei Verlängerung als Nachtrag
- ÖNORM B 4007 Übergabeprotokoll: Sachkundigen-Prüfkosten als Kalkulationsposition, digitales Protokoll
- Alpine Sonderpositionen: Steilgeländezuschlag, Felsverankerung (Tirol/Steiermark) als eigene Positionen
- BMD/RZL-Export: Alle Rechnungen mit 20 % MwSt für den österreichischen Steuerberater
Aufbau, Abbau und ÖNORM B 4007 Nachweise
Aufbau/Abbau und Standzeit klar trennen
Aufbau und Abbau sind Einmalumsätze (Stunden × Stundensatz, einmalig fakturiert, nach WKO Baugewerbe Kollektivvertrag kalkuliert). Standzeit ist ein laufender Tagessatz (m² × €/Tag × Tage). werkflow erstellt ein Angebot mit drei klar getrennten Abschnitten: Aufbau als Einmalzahlung, Standzeit als voraussichtliche Dauer (Pauschale + Verlängerungsoption), Abbau als Einmalzahlung. Schutzdächer, Seitenschutznetze und Konsolgerüste erscheinen als Zusatzpositionen mit eigenem Tagessatz.
ÖNORM B 4007 und alpine Gerüstbau-Sonderpositionen
Nach ÖNORM B 4007 muss ein Gerüst vor Übergabe durch einen Sachkundigen geprüft werden - Übergabeprotokoll digital in werkflow erstellt. Prüfkosten (150-300 €) erscheinen als eigene Kalkulationsposition. Für alpine Gerüstbau-Projekte in Tirol und Steiermark kalkuliert werkflow Steilgeländezuschläge (Mehraufwand je m² Belagfläche) und Felsverankerungen (Stück-Kalkulation) als eigene Sonderpositionen - transparent für Bauherren und Generalunternehmer. ASVG-Lohnnebenkosten (28-30 %) werden in den Stundensätzen berücksichtigt.
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Häufige Fragen
Wie kalkuliert werkflow Gerüstflächen und Systemgerüste für österreichische Gerüstbaubetriebe?
Gerüstflächen werden in m² Belagfläche (Länge × Breite) multipliziert mit der Anzahl der Belagebenen erfasst. werkflow berechnet Aufbau- und Abbaustunden aus der Gerüstfläche automatisch (Richtwert: 0,4-0,7 Stunden je m² Gerüstfläche für Aufbau). Systemgerüst-Typ (Layher Allround, Hünnebeck Bosta, Peri Up) wird als Vorlage hinterlegt - Mietkosten je m²/Tag als eigene Position. Alle Preise inkl. 20 % MwSt nach österreichischem UStG.
Wie berechnet werkflow Standzeit und Tagespauschalen für österreichische Projekte?
Standzeit wird als Tages- oder Wochenpauschale abgerechnet: 0,50-1,20 € je m² Gerüstfläche und Tag, oder 3-7 €/m² und Woche. werkflow hinterlegt Start- und Enddatum - bei Verlängerung wird automatisch nachkalkuliert. Schutzdächer, Seitenschutznetze und Konsolgerüste werden als Zusatzpositionen ausgewiesen. Stundensätze werden nach WKO Baugewerbe Kollektivvertrag kalkuliert.
Wie trennt werkflow Aufbau, Abbau und laufende Standzeit in der Kalkulation?
Aufbau und Abbau sind Einmalumsätze (Stunden × Stundensatz, einmalig fakturiert). Standzeit ist ein laufender Tagessatz (m² × €/Tag × Tage). werkflow erstellt ein Angebot mit drei klar getrennten Abschnitten: Aufbau als Einmalzahlung, Standzeit als voraussichtliche Dauer (Pauschale + Verlängerungsoption), Abbau als Einmalzahlung. Sondermontagen (Konsolgerüst, Hängegerüst) als eigene Position. BMD/RZL-Export für den österreichischen Steuerberater.
Wie dokumentiert werkflow ÖNORM B 4007 Übergabeprotokolle und alpine Sonderpositionen?
Nach ÖNORM B 4007 muss ein Gerüst vor Übergabe durch einen Sachkundigen geprüft und ein Übergabeprotokoll ausgestellt werden. werkflow hinterlegt Prüfkosten (150-300 €) als eigene Kalkulationsposition und erstellt das Übergabeprotokoll digital. Für alpine Gerüstbau-Projekte in Tirol und Steiermark werden Steilgeländezuschläge und Felsverankerungen als eigene Sonderpositionen kalkuliert. Prüfintervalle werden als automatische Erinnerung gesetzt.