Fliesenleger · Software Österreich

Fliesenleger Software Österreich: Aufmaß, Angebote und Aufträge digital

Flächenaufmaß auf dem Zettel, Materialberechnung im Kopf, Verschnitt pauschal geschätzt, Angebot eine Woche später — österreichische Fliesenlegerbetriebe verlieren Zeit und Marge an manuelle Berechnungen. Besonders bei Wiener Gründerzeithäusern mit unregelmäßigen Grundrissen und historischen Wandhöhen führt ungenaue Kalkulation zu teuren Nachbestellungen und Projektverzögerungen.

werkflow digitalisiert die gesamte Auftragsabwicklung für österreichische Fliesenleger: vom Aufmaß vor Ort mit automatischer m²-Berechnung und Verschnitt nach ÖNORM B 2207 über Angebote für Bäder, Küchen und Außenbereiche bis zu Wartungsverträgen für Hausverwaltungen — mit BMD/RZL-Export für die reibungslose Übergabe an den Steuerberater.

Angebote und Auftragsmanagement

1. Aufmaß mit m²-Berechnung und Verschnitt direkt ins Angebot

Der Fliesenleger erfasst Boden- und Wandflächen direkt per App vor Ort — Grundflächen, Wandhöhen, Nischen, Ausschnitte für Steckdosen und Einbauten. werkflow berechnet automatisch die Netto-Fliesenfläche und schlägt den projekttypischen Verschnitt auf: 10 % bei gerader Verlegung, 15 % beim Diagonalverband, 20 % bei Fischgräte. Materialmengen für Fliesen, Kleber, Fugenmörtel und Randdämmstreifen werden direkt ins Angebot übernommen — keine Schätzung, kein Taschenrechner.

2. Angebote für österreichische Bäder, Küchen und Außenbereiche kalkulieren

Wiener Altbauwohnungen mit unregelmäßigen Grundrissen, Terrassenhäuser in Graz oder alpine Einfamilienhäuser in Tirol — Fliesenprojekte in Österreich sind vielfältig. Außenbereiche brauchen frostsichere Fliesen gemäß ÖNORM EN ISO 10545 und entsprechenden Kleber. werkflow hinterlegt Projektvorlagen für Standardbäder, Küchen und Terrassen, aus denen Angebote schnell zusammengestellt werden. Österreichische Hausverwaltungen erwarten detaillierte Leistungsverzeichnisse — werkflow generiert sie automatisch.

Wartungsverträge und Kundenbindung

3. Wartungsverträge für Verfugungen in Mehrparteienhäusern

Silikonfugen in Bädern und Küchen müssen alle fünf bis acht Jahre erneuert werden — in österreichischen Mehrparteienhäusern ein kritischer Punkt für Hausverwaltungen, die für den baulichen Zustand haften. Zementfugen im Außenbereich und auf Balkonen benötigen alle zehn bis fünfzehn Jahre eine Reinigung und Imprägnierung. werkflow hinterlegt den Wartungszyklus pro Objekt und erinnert Hausverwaltungen und Wohnungseigentümer automatisch per E-Mail. Das Wartungsprotokoll wird digital mit Fotos erstellt und als PDF zugestellt.

4. Planbare Umsätze durch Wartungskundenstamm

Ein Fliesenlegerbetrieb mit 30 Wartungsverträgen für Wiener Zinshäuser und Gewerbeimmobilien hat planbare Einnahmen durch regelmäßige Fugen- und Reparaturaufträge — unabhängig vom saisonalen Badezimmer-Renovierungsgeschäft. Wartungskunden beauftragen bei Badsanierungen und Neuverfliesungen bevorzugt ihren bekannten Fliesenleger. werkflow zeigt, welche Bestandskunden noch keinen Wartungsvertrag haben.

  • Aufmaß direkt ins Angebot: m²-Berechnung mit Verschnitt automatisch nach ÖNORM B 2207
  • Hausverwaltungs-Protokolle: Fugenzustand, Schimmelbefall, Risse mit Fotos digital
  • Automatische Erinnerung: Wartungsfälligkeit per E-Mail an Eigentümer und Hausverwaltung
  • BMD/RZL-Export: Monatlich strukturiert an den österreichischen Steuerberater

Häufige Fragen

Wie berechnet werkflow Flächenmaße und Materialmengen für Fliesenprojekte in Österreich?

werkflow erfasst Grundflächen, Wandflächen und Sonderformen (Schrägen, Nischen, Ausschnitte) direkt per App vor Ort. Aus den Maßen berechnet werkflow automatisch die Netto-Fliesenfläche und schlägt den konfigurierbaren Verschnitt-Prozentsatz auf (typisch 10–15 % je nach Verlegemuster). Materialmengen für Fliesen, Kleber, Fugenmörtel und Randdämmstreifen werden gemäß ÖNORM B 2207 direkt ins Angebot übernommen — keine Schätzung, kein Taschenrechner.

Kann werkflow Wartungsverträge für Verfugungen und Silikonfugen in österreichischen Objekten verwalten?

Ja. Silikonfugen in Bädern und Küchen müssen alle fünf bis acht Jahre erneuert werden — besonders in österreichischen Mehrparteienhäusern mit gemeinsam genutzten Bädern ein kritischer Punkt für Hausverwaltungen. Zementfugen im Außenbereich benötigen alle zehn bis fünfzehn Jahre eine Imprägnierung. werkflow hinterlegt den Servicezyklus pro Objekt und erinnert automatisch. Protokolle werden mit Fotos digital erstellt und an Hausverwaltungen und Wohnungseigentümer gesendet.

Wie funktioniert der BMD/RZL-Export für den österreichischen Steuerberater?

Alle Rechnungen aus Aufträgen und Wartungsverträgen lassen sich direkt aus werkflow als BMD- oder RZL-Exportdatei ausgeben — vollständig kompatibel mit den in Österreich führenden Steuerberatungssystemen. Der Steuerberater erhält strukturierte Buchungssätze, keine PDF-Stapel. Abschlagsrechnungen für größere Projekte und Schlussrechnungen werden ebenso aus werkflow erstellt.

Was kostet werkflow für österreichische Fliesenlegerbetriebe?

werkflow ist als monatliches Abonnement verfügbar. Die Preise richten sich nach Betriebsgröße und genutztem Funktionsumfang. Eine kostenlose Testphase ermöglicht den Einstieg ohne sofortige Vertragsbindung. BMD/RZL-Export ist in allen Tarifen inklusive. Konkrete Konditionen sind auf der Preisseite oder im direkten Gespräch verfügbar.

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