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Spengler · Dachprotokoll Österreich

Spengler Dachprotokoll Österreich: Titanzink nach ÖNORM EN 988 dokumentieren

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Österreichische Spenglerbetriebe und Klempner: Blechdächer aus Titanzink oder Kupfer halten 60-100 Jahre - wenn die Verarbeitung nach ÖNORM stimmt und das Protokoll lückenlos ist. ÖNORM EN 988 regelt die Qualitätsanforderungen an Titanzink, österreichische Spenglerfachregeln schreiben Verlegung und Dehnungsfugen-Abstände vor. Gewährleistung nach ABGB § 933 (3 Jahre).

werkflow digitalisiert das österreichische Spengler Dachprotokoll: Werkstoff ÖNORM EN 988, Falztechnik, Dehnungsfugen-Berechnung, Dichtheitsprüfung mit Zeitstempel, SigG/eIDAS-Unterschrift, PDF sofort per E-Mail, BMD/RZL-Export.

Spengler Dachprotokoll: Pflichtfelder nach ÖNORM EN 988

1. Werkstoff-Dokumentation nach ÖNORM EN 988

ÖNORM EN 988 schreibt die Anforderungen an gewalzte Flacherzeugnisse aus Titanzink vor. Im österreichischen Dachprotokoll werden festgehalten:

  • Werkstoff: Titanzink / Kupfer / Aluminium / Edelstahl - je Dachfläche
  • Materialstärke mm: Titanzink: 0.65mm / 0.7mm / 0.8mm je nach Belastungszone
  • Oberfläche: Vorverwittert / naturfarben / beschichtet (Farbe RAL)
  • Lieferschein-Nr. + Chargennummer: Nachweis ÖNORM EN 988-Konformität
  • Fabrikat: Prefa Austria / Rheinzink Austria / VMZ Austria - je Dachbereich

2. Verlegung und Falztechnik

Österreichische Spenglerfachregeln schreiben Verlegungsparameter für jede Werkstoff-Dachneigungskombination vor:

  • Verlegemethode: Stehfalz / Doppelstehfalz / Liegender Falz - je Dachfläche
  • Falzhöhe mm: Stehfalz ≥25mm (Titanzink), Doppelstehfalz ≥38mm
  • Schussbreite mm: Normschussbreite je Fabrikat
  • Verlegerichtung: Dachneigung ° → Mindestneigung je Verlegemethode nach österreichischen Spenglerfachregeln
  • Haftgleitlager-Abstand: ≤1000mm (Titanzink) / ≤2000mm (Kupfer)

3. Dehnungsfugen-Protokoll

Thermische Ausdehnung von Metalldeckungen ist der häufigste Grund für Risse - das österreichische Protokoll beweist normgerechte Ausführung:

  • Ausdehnungskoeffizient: Titanzink: 0.022mm/m/°C - Kupfer: 0.017mm/m/°C
  • Temperaturdifferenz: Planungstemperatur °C (österreichische Klimadaten nach Bundesland)
  • Abstand Fixpunkt zu Gleitpunkt: Berechnete maximale Dehnungslänge mm je Falzschuss
  • Berechnung: Δl = L × α × ΔT - je Falzschuss dokumentiert

4. Dichtheitsprüfung und SigG-Abnahme

Jeder Anschluss ist ein potenzieller Schwachpunkt - vollständige Dichtheitsprüfung mit Foto, SigG/eIDAS-Unterschrift, ABGB § 933:

  • Beregnungstest: 15 Minuten je Anschluss, Beobachtung Innenraum auf Wasseraustritt
  • Wasseranstau Rinne: 30 Minuten Anstau, Druckabfall ja/nein
  • Anschluss-Fotos: Wand-Anschluss / Kaminanschluss / Traufe / First - je Dachseite
  • SigG/eIDAS-Unterschrift: Auftraggeber bestätigt Dichtheit - ABGB § 933 Gewährleistungsfrist 3 Jahre startet

Spengler Dachprotokoll digital in Österreich

werkflow führt österreichische Spenglerbetriebe durch alle Felder: ÖNORM EN 988, Falztechnik, Dehnungsfugen-Berechnung, Dichtheitsprüfung. SigG/eIDAS-Unterschrift, PDF sofort per E-Mail, BMD/RZL-Export für den österreichischen Steuerberater.

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Häufige Fragen

Was muss ein österreichisches Spengler Dachprotokoll dokumentieren?

Werkstoff-Nachweis (ÖNORM EN 988: Werkstoff/Stärke mm/Fabrikat/Lieferschein), Falztechnik (Methode/Falzhöhe mm), Dehnungsgleitlager (Abstand ≤1000mm Titanzink / ≤2000mm Kupfer), Dichtheitsprüfung (Beregnungstest 15min/Anschluss), alle Anschlüsse (Wand/Kamin/Traufe/First). Unterschrift = Beginn ABGB § 933, 3 Jahre.

Warum sind Dehnungsfugen beim österreichischen Spengler dokumentationspflichtig?

Titanzink dehnt sich 0.022mm/m/°C aus - bei 30°C Temperaturdifferenz und 3m Falzlänge ergibt das fast 2mm Bewegung. Ohne ausreichende Gleitlager entstehen Risse. Die österreichischen Spenglerfachregeln schreiben Abstände vor. Das Protokoll beweist normgerechte Ausführung.

Kann ich das Spengler Dachprotokoll in Österreich digital erstellen?

Ja - werkflow führt durch alle Felder: Lieferschein-Nr. eingeben, Falztechnik wählen, Dichtheitsprüfung mit Zeitstempel. Auftraggeber unterschreibt digital nach SigG/eIDAS. PDF per E-Mail.

Was kostet werkflow für österreichische Spenglerbetriebe?

werkflow übernimmt Betrieb und Betreuung Ihrer Software einschließlich kleinerer Anpassungen. Für größere Entwicklungen vereinbaren wir gesonderte Entwicklungsmonate. Dachprotokolle, Rinnenprotokolle, Rechnungen und BMD/RZL-Export im Projektumfang. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit dem passenden Betreuungsumfang.

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