Malerbetriebe · Angebotserstellung Fassade · WDVS · Innenarbeiten

Maler Angebote: Aufmaß per Sprachnotiz — m² VOB-konform berechnet, PDF am selben Tag

werkflow ist eine KI-Automatisierungsagentur für Handwerksbetriebe in Österreich und Deutschland. Für Malerbetriebe automatisiert werkflow die Angebotserstellung: Aufmaß per WhatsApp-Sprachnotiz, werkflow berechnet m² nach DIN-18363-VOB-Regeln (Fensterabzug, Leibungsanrechnung, Sohlbank), rechnet Verbrauchswerte für Brillux, Caparol, Keim, Sto und Sikkens ein, und kalkuliert Gerüstkosten wochenweise. Das Ergebnis ist ein druckfertiges PDF — nicht nach zwei Wochen, sondern am selben Tag.

Sie kommen von der Fassadenbesichtigung. Einfamilienhaus, vier Südfassaden-Seiten, sechs Fenster unterschiedlicher Größe, Leibungen 20 Zentimeter, zwei Anstriche Keim Granital, Gerüst ab nächsten Freitag. Weiße Farbe noch auf den Stiefeln. Im Kopf: das Aufmaß. Auf Papier: ein paar Kritzeleien. Jetzt: Fensterflächen messen, VOB-Abzugsregel prüfen, Leibungsumfang berechnen, Keim-Verbrauch nachschlagen, Gerüstwoche ab Freitag einrechnen — nicht vergessen dass die erste Woche ab Freitag läuft und nicht ab Montag.

Der Mitbewerber schickt übermorgen ein Angebot. Weniger sorgfältig kalkuliert als Ihres — aber zwei Tage früher. Der 18.000-Euro-Fassadenauftrag ist weg. Nicht weil Sie teurer waren. Weil die VOB-Berechnung bis Mitternacht gedauert hat.

Das Problem: Maler-Angebote haben unsichtbare Kalkulationsregeln — die jeder kennt, aber kaum einer schnell rechnet

Ein Fassadenauftrag klingt einfach: Fläche messen, Preis pro m² multiplizieren, fertig. In der Praxis ist es das nicht. Die DIN 18363 (VOB Teil C Malerarbeiten) hat spezifische Abrechnungsregeln die Zeit brauchen — und die jeder Auftraggeber im Nachhinein prüft:

  • Fenster bis 2,5 m² werden nicht abgezogen. Das klingt simpel. Aber Sie müssen bei jedem Fenster prüfen ob es über oder unter 2,5 m² liegt. Sechs Fenster, verschiedene Größen, zwei Seiten — das ist vierzig Minuten mit dem Taschenrechner. Wer die Grenze falsch ansetzt, verliert Fläche oder kalkuliert falsch.
  • Leibung wird angerechnet, nicht abgezogen. Leibungsbreite mal Fensterumfang ergibt eine Zuschlagsfläche die viele im ersten Entwurf vergessen. Bei einem Einfamilienhaus mit sechs Fenstern und 20-Zentimeter-Leibung: 8 bis 12 m² zusätzlich. Wer die Leibung nicht einrechnet, verschenkt direkt Marge.
  • Gerustkosten hängen vom Stellungstag ab. Gerüstmiete wird wochenweise abgerechnet. Gerüst kommt freitags: Woche eins läuft ab Freitag, nicht ab Montag. Wer am darauffolgenden Freitag nicht fertig ist, zahlt Woche drei. Manuell rechnet das kaum jemand mit der richtigen Tagesgenauigkeit.
  • Verbrauchswerte unterscheiden sich je Produkt und Untergrund stark. Brillux Gründis auf rauem Putz braucht mehr als Caparol Capateen auf glättetem Beton. Keim Granital hat andere Schichtdicken als Sto Stolit. WDVS-Deckanstrich drei Schichten statt zwei. Wer Standard-Verbrauchswerte ansetzt, liegt bei mehreren Produkten systematisch daneben.
  • WDVS-Systemangebote haben sechs bis acht Schichten mit unterschiedlichen Preisen. Dämmplatte, Klebedöbel, Armierungsmörtel, Glasfasergewebe, Grundierputz, Oberputz, Deckanstrich — jede Schicht eine eigene Position, jede Schicht ein eigener m²-Preis. Ein vollständiges WDVS-Angebot für 200 m² Fassade: zwei bis vier Stunden Kalkulationsaufwand.

Ergebnis: 2 bis 5 Stunden pro komplexem Angebot, regelmäßig abends nach 19 Uhr. Das Krepp noch klebend an den Händen, die Berechnung auf dem Tisch. Für ein Angebot das vielleicht an einen Mitbewerber geht der schneller geliefert hat.

So funktioniert werkflow für Malerbetriebe — 4 Schritte vom Aufmaß zum PDF

1

Sprachnotiz direkt nach der Besichtigung — noch auf der Baustelle oder im Transporter

WhatsApp aufmachen, Sprachnotiz starten. Fassade Familie Huber, Süd 12 mal 8 Meter, 4 Fenster je ca. 1,8 m², 2 Türen 2,0 m², Leibung 20 Zentimeter, Keim Granital 2 Anstriche, Gerüst ab nächsten Freitag 2 Wochen. Fertig. Kein Aufmaßblatt abtippen, kein Fensterabzug manuell rechnen, kein Leibungsumfang im Kopf behalten.

2

werkflow berechnet m² nach VOB, Verbrauch je Produkt und Gerüstkosten

Das System wendet DIN-18363-Regeln an: Fenster unter 2,5 m² kein Abzug, Leibungsfläche als Zuschlag, Sohlbank separat. Brillux, Caparol, Keim, Sto, Sikkens — Verbrauchswerte je Produkt und Untergrund hinterlegt. Gerüstwoche ab dem richtigen Stellungstag eingerechnet. Ihre Einkaufskonditionen beim Farbhändler fließen automatisch ein.

3

Entwurf prüfen und per WhatsApp anpassen

Sie bekommen den strukturierten Angebotsentwurf. Grundierungsschicht vergessen? Sockelfarbe anderen Hersteller? Fenster doch 2,6 m² statt 1,8 m²? Kurze WhatsApp-Nachricht, werkflow rechnet nach. Kein erneutes Messen, kein Neutippen aller Positionen.

4

Druckfertiges PDF — am selben Tag beim Kunden

Angebot freigegeben: PDF mit Ihrem Briefkopf, Positionen sauber nach Material und Arbeitszeit gegliedert, VOB-Abrechnung transparent dokumentiert. Der Kunde bekommt es am selben Tag oder am nächsten Morgen — nicht nach zwei Wochen.

Maler-Angebotserstellung heute vs. mit werkflow — Kalkulationsaufwand und Abschlussrate

SituationOhne werkflowMit werkflow
VOB-Fensterabzug und Leibungsanrechnung (DIN 18363)Taschenrechner, 40+ Minuten, FehlerquelleAutomatisch nach DIN-18363-Regeln
Gerüstkosten wochengenau berechnen (Stellungstag)Manuell, Wochenrhythmus oft falschStellungstag eingeben, Wochen automatisch
Fassade 200 m² Keim Granital 2 Anstriche kalkulieren2–3 Stunden, Mitbewerber schneller20 Minuten Sprachnotiz nach Besichtigung
WDVS-Systemangebot Caparol/Sto 6–8 Schichten4 Stunden, jede Schicht manuell einpreisenSystemisch hinterlegt, Schichten automatisch
Brillux vs. Caparol vs. Keim Verbrauch je UntergrundDatenblatt nachschlagen, FehlerquelleProduktspezifisch hinterlegt, automatisch
Angebotsdauer bis zum Kunden5–14 TageGleicher Tag oder nächster Morgen
Conversion-Rate (Angebot zu Auftrag)~20% bei mehr als 7 Tagen Wartezeit~60% bei weniger als 48h Lieferung
Abends Aufmaß nachrechnen3–5x pro Woche nach 19 UhrSelten bis nie

Warum die VOB-Abrechnung im Malerhandwerk die teuerste Kalkulationsvariable ist

Die DIN 18363 (VOB/C Malerarbeiten) klingt trocken — aber sie entscheidet darüber ob Sie mit einem Fassadenauftrag Geld verdienen oder Marge verschenken. Das zentrale Prinzip: Fenster und Türen bis 2,5 m² werden nicht abgezogen — die Leibung jedoch wird als Zuschlagsfläche addiert. Das bedeutet: Ein Fenster von 1,8 m² Fensterfläche bleibt im Aufmaß stehen (kein Abzug) und zusätzlich kommt die Leibung dazu. Wer das Fenster abzieht statt stehen zu lassen, verschenkt Fläche.

Gleichzeitig gilt die Gegenregel: Ein Fenster über 2,5 m² wird abgezogen — aber die Leibungsfläche wird weiterhin addiert. Bei sechs Fenstern, davon vier unter und zwei über der 2,5-m²-Grenze, muss jedes Fenster einzeln geprüft werden. Manuell: 30 bis 45 Minuten für ein einziges Angebot. Bei einem Malerbetrieb der vier bis sechs Angebote pro Woche schreibt: das sind drei Abende pro Woche mit DIN-18363-Tabellen.

werkflow macht die VOB-Abrechnung zur Routine. Fenstermaße per Sprachnotiz — das System prüft jeden Einzelfall gegen die 2,5-m²-Grenze, rechnet Leibungsflächen als Zuschlag, und dokumentiert die Abrechnung transparent im Angebot. Kein Kunde kann nachträglich argumentieren dass die Fläche falsch berechnet wurde.

Frage aus der Praxis

Frage: Das Gerüst kommt bei mir manchmal sonntags — wie rechnet werkflow die Wochenpauschale dann?

Antwort: Genau wie Ihr Gerüstbauer auch — ab dem Stellungstag. Sie nennen in der Sprachnotiz wann das Gerüst kommt und wie lange es stehen soll. werkflow berechnet die Wochen ab dem tatsächlichen Aufstellungstag, nicht ab dem nächsten Montag. Wenn das Gerüst freitags kommt und Sie samstags fertig sein wollen: das ist trotzdem Woche zwei, weil Woche eins ab Freitag läuft. Das sieht man im Angebotsentwurf sofort — bevor es zur Überraschung auf der Rechnung wird.

Wie viele Stunden verbringen Sie pro Woche mit Angeboten?

Unser Bürozeitrechner zeigt das Einsparpotenzial — inklusive entgangener Aufträge durch lange Angebotsdauer und VOB-Berechnungsfehler.

Einsparpotenzial berechnen

Häufige Fragen

Kann werkflow VOB-konforme m²-Flächen korrekt berechnen — also Fenster-2,5-m²-Regel und Leibung anrechnen?

Ja. Die DIN-18363-Regeln sind in werkflow hinterlegt. Fenster und Türen bis 2,5 m² werden nicht von der Gesamtfläche abgezogen — erst darüber. Gleichzeitig wird die Leibungsbreite multipliziert mit dem Umfang als Zuschlag angerechnet. Sie nennen in der Sprachnotiz die Fenstergrößen und Leibungsbreiten — werkflow rechnet VOB-konform durch. Keine Tabelle, kein Taschenrechner.

Welche Farbhersteller kennt werkflow — Brillux, Caparol, Sikkens, Keim, Sto?

Alle fünf. Brillux Gründis, Caparol Capateen, Sikkens Rubbol, Keim Granital, Sto Stolit — werkflow kennt die Produktlinien, Verbrauchswerte je m² und Anwendungsgebiete. Außenanstrich, Fassadenputz, WDVS-Deckanstrich, Innenfarbe — unterschiedliche Schichtdicken und Verbrauchskennwerte sind hinterlegt. Ihre Einkaufspreise beim Farbhändler werden einmalig konfiguriert, alle folgenden Angebote rechnen automatisch damit.

Wie berechnet werkflow Gerüstkosten — wochenweise, nach Fassadenfläche oder Gesamtauftragswert?

Wochenweise nach Fassadenfläche und Gebäudehöhe, entsprechend Ihrer hinterlegten Wochenpauschale. Wichtig: werkflow berücksichtigt den Gerüststellungstag. Wenn das Gerüst freitags kommt und die erste Woche beginnt, läuft die Wochenpauschale ab Freitag — nicht ab Montag. Wer das manuell nicht beachtet, zahlt eine Woche mehr als kalkuliert. Sie nennen das Aufmass und den geplanten Gerüstzeitraum — werkflow rechnet den Wochenrhythmus automatisch ein.

Was ist mit WDVS-Systemangeboten — Caparol Capatect oder Sto-System mit Dämmung, Armierungsputz und Deckanstrich?

WDVS-Angebote haben mehrere Schichten mit unterschiedlichen Preisen: Dämmplatte, Armierungsmörtel, Glasfasergewebe, Grundierputz, Oberputz, Deckanstrich — jede Schicht ein eigener Preis pro m². Sie beschreiben in der Sprachnotiz welches System (Sto, Caparol Capatect, Brillux Wärmeschutz), welche Dämmstärke und welchen Oberputz. werkflow kalkuliert schichtweise und stellt das Angebot als vollständiges System aus — kein manuelles Addieren aller Einzelpositionen.

Kann werkflow zwischen Innen- und Außenanstrich unterscheiden und die richtigen Verbrauchswerte anwenden?

Ja. Innenfarbe (z.B. Brillux Weiss-Lack, Caparol Innen-Weissfarbe) hat andere Verbrauchswerte als Außenanstrich oder Mineralfarbe (Keim Granital, Sto Stolit). Raufasertapete überstreichen, glatter Untergrund, Betonfläche — verschiedene Untergrundvorbereitungen sind hinterlegt. Sie beschreiben per Sprachnotiz was gestrichen wird und auf welchem Untergrund — werkflow wählt die entsprechenden Verbrauchswerte und Arbeitszeiten.

Was kostet das für einen Malerbetrieb?

Nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein verbindliches Fixpreis-Angebot. Die Angebotserstellung ist ein eigenständiger Baustein — kein SaaS-Abo, keine Monatslizenz. Einmalig eingerichtet und auf Ihren Betrieb konfiguriert. Ein einziger zusätzlich gewonnener Fassadenauftrag durch schnellere Angebotslieferung rechnet die Einrichtung in aller Regel vollständig gegen.

2 Termine. 1 Stunde. Konkrete Antworten.

Zwei Experten nehmen sich Zeit für Ihren Betrieb. Kostenlos.

1

Wir hören zu · 30 Minuten

Wie läuft Ihr Betrieb? Wo bleibt die Zeit liegen? Wir stellen Fragen, Sie erzählen.

2

Wir kommen mit Antworten zurück · 30 Minuten

Konkrete Lösungsansätze für Ihren Betrieb. Was sich lohnt, was nicht, und wie es aussehen könnte.

Persönliche Antwort innerhalb von 24 Stunden. Kein Bot, kein Callcenter.

Bitte E-Mail oder Telefonnummer angeben.

Persönliche Antwort innerhalb von 24 Stunden. Kein Bot.

oder direkt
Kostenlos und unverbindlich
Ehrliche Einschätzung, kein Verkaufsgespräch